Frisches Brainstorming: Finde mit KI überraschende Ideen
Shownotes
Hier gibt es die ** Prompts der Woche **– aber bitte nicht mit Copy-Paste nutzen, sondern an die eigene Situation anpassen. Dafür ergänzt du alles in eckigen Klammern geschriebene durch deine persönlichen Punkte. Achte darauf, keine vertraulichen Informationen anzugeben und halte Hinweise zum Verhalten und generell zu Personen anonym.
Prompt 1: „Betrachte folgendes Problem aus drei Perspektiven von diesen Personen:
- jemand, der das Thema komplett ablehnt
- jemand, der neu im Bereich ist
- jemand, der dafür bekannt ist, Regeln zu brechen Formuliere jeweils eine überraschende Idee oder These.“
Prompt 2: „Entwickle fünf Ideen für [Idee, Projekt], jede Idee muss eine bewusste Spannung enthalten:
- einfach vs. extrem
- konservativ vs. radikal
- logisch vs. emotional Erkläre jeweils kurz, wo der Reiz liegt.“
Prompt 3: „Kombiniere [meine Idee, unser Projekt, unser Produkt] mit einem Prinzip aus:
- Theater
- Gaming
- Gastronomie Zeig mir, welche neue Idee daraus entstehen könnte.“
Link zur Markdown-Folge: https://t3n-meisterprompter.podigee.io/38-prompt-hack-markdown-ki
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Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an meisterprompter@t3n.de oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
Transkript anzeigen
Renate: So ihr Lieben, ein wunderschönes, frohes neues Jahr 2026 und wir könnten nicht happier sein,
Renate: euch auch in diesem Jahr an Bord zu haben bei dem t3n MeisterPrompter,
Renate: dem Podcast, der eure Prompts auf Hochglanz poliert.
Renate: Manche Sachen bleiben auch im neuen Jahr, genauso wie wir sie kennen aus dem alten Jahr.
Renate: Diese Folge wird unterstützt von Zoho. Zoho hilft dir, Prozesse zu automatisieren, Kundenbeziehungen zu managen und dein Business digital zu organisieren – alles auf einer Plattform.
Renate: Und ich sitze hier mit Stella von t3n.
Stella: Und mir zugeschaltet ist Renate von renate.gpt.
Stella: Wir haben natürlich wieder Prompts mitgebracht. Ihr findet die Promptvorlagen
Stella: wie immer in den Shownotes.
Stella: Wir beschäftigen uns heute mit dem Thema Brainstorming, wie ihr da möglichst kreativ sein könnt.
Stella: Also hoffentlich eine Auftaktfolge, die euch gefällt, um ins Jahr 2026 in den
Stella: Arbeitsalltag wieder zu starten.
Renate: Ja, und wir können uns auch direkt wieder bedanken. Und zwar diesmal bei Carl,
Renate: der nämlich auch ein aktiver Hörer ist und der uns geschrieben hat,
Renate: dass er eine ganz besondere Art hat, Brainstorming anzugehen.
Stella: Genau. Und er hat uns eben gefragt, ob wir nicht nochmal ein paar Prompts vorstellen
Stella: können, eben zum Thema Brainstorming.
Stella: Und deswegen auch, wie in der vergangenen Folge angekündigt,
Stella: es gibt uns ja immer mittwochs, also ihr könnt uns gerne abonnieren,
Stella: dann verpasst ihr auch keine Promptvorlagen und Promptipps.
Stella: Wie in der Folge schon angekündigt, haben wir deshalb auch mehrere Varianten
Stella: mitgebracht, wie ihr eben, ja, kreativ in einem Kreativprozess KI geschickt
Stella: zur Unterstützung nutzen könnt.
Stella: Und vorneweg, ich weiß, das ist ein umstrittenes Thema, auch wir sehen das kritisch,
Stella: das soll euch nicht das Denken abnehmen, sondern ganz im Gegenteil,
Stella: soll eher noch ein paar Anregungen liefern, die ihr vielleicht auch gerade,
Stella: wenn ihr noch im Homeoffice sitzt, habt gerade keinen, mit dem ihr euch mal austauschen könnt.
Stella: Für solche Fälle, daran denken wir, das ist nicht daran gedacht,
Stella: dass ihr einfach quasi da, weiß ich nicht, ein paar Vorgehaben eingebt,
Stella: die Ideen nehmt, das dann abgeht und sagt, hier, das sind meine Ideen.
Stella: Dafür taugen auch die Promts nicht. Also wenn das euer Ziel ist,
Stella: Würde ich nicht weiterverfolgen.
Renate: Natürlich ist es, wie du halt gesagt hast, es ist eben nur dafür da,
Renate: uns zu unterstützen, uns auf neue Ideen zu bringen.
Renate: Also die Kreativität, die wir natürlich in uns haben, so ein bisschen,
Renate: noch ein bisschen mehr rauszukitzeln.
Renate: Wir wollen ja nicht nur Ideen, die schon, die halt so offensichtlich sind,
Renate: sondern wir wollen ja auch mal Ideen, die so ein bisschen um die Ecke gedacht sind.
Renate: Also was halt weg von diesen festgefahrenen Denkmustern ist.
Renate: Und wenn wir jetzt KI nicht sagen, dass es halt raus oder halt bestimmte,
Renate: also das, was wir euch heute mitgebracht haben, bestimmte Hacks anwenden,
Renate: um raus aus diesen festgefahrenen Denkmustern zu gehen,
Renate: dann passiert natürlich auch bei KI so ein schönes Buzzword-Bingo.
Renate: Und das wollen wir ja nicht.
Renate: Deswegen haben wir euch jetzt ein paar Sachen mitgebracht, ein paar Techniken
Renate: und wir haben die natürlich vorher ausprobiert und wir waren ehrlich gesagt
Renate: überrascht, also positiv überrascht, wie cool es funktioniert hat, oder?
Stella: Genau, aber für uns ist das ja auch immer so ein Test and Learn quasi und dementsprechend
Stella: manchmal ist es auch so, was heißt manchmal, es ist ja häufig so,
Stella: dass man den ersten Prompt-Entwurf dann hat.
Stella: Und ja, noch nicht so weiß, was bei rumkommt und das manchmal längere Phasen
Stella: sind, bis man dann das hat, was man haben will und man da viel immer nochmal nachschärfen muss.
Stella: Und bei denen, gerade weil sie auch vergleichsweise recht kurz sind,
Stella: weil insbesondere ich sehr skeptisch und meinte, hey, ich glaube,
Stella: da müssen wir doch dies anfügen.
Stella: Da müssen wir vielleicht noch das anfügen und ich glaube, das Wort passt noch
Stella: nicht. Und dann vielleicht nochmal hier.
Stella: Wir sagen ja immer, man musste den Mittelweg finden zwischen lang und kurz optimal.
Stella: Und an der Stelle in der Kürze liegt die Würze, es hat funktioniert und durch
Stella: meinen, sagen wir mal, rumgeschraube mit ja und dann könnte man das noch konkreter
Stella: und macht das doch noch weg, aber dafür das dazu, wurde es nicht besser.
Stella: Aber jetzt erstmal, final, endlich, lange Vorrede, zu dem ersten Prompt.
Stella: Wir haben uns nämlich überlegt, direkt verschiedene Perspektiven gezielt anzufragen,
Stella: um aus dieser Perspektivlosigkeit in Anführungszeichen rauszukommen.
Renate: Jetzt denken wir auch mal wieder zurück, wenn wir jetzt zum Beispiel einfach
Renate: zu jemandem sagen, so zum Praktikanten oder Werkstätten so, hey,
Renate: ja, sei mal richtig kreativ, mach mal irgendwas Kreatives.
Renate: Das ist ja, also, das kann nicht so gut funktionieren.
Renate: Das ist natürlich viel hilfreicher, wenn wir wirklich einen Ablauf geben,
Renate: was erwarten wir denn von einer kreativen Sache.
Renate: Und um das zu triggern, auch bei KI, kannst du eben zum Beispiel sagen,
Renate: Okay, betrachte folgendes Problem aus drei Perspektiven.
Renate: So, und jetzt kommt's. Erstens, jemand, der das Thema komplett ablehnt.
Renate: Zweitens, jemand, der neu im Bereich ist, also der eben auch kein Vorwissen hat.
Renate: Und drittens, jemand, der dafür bekannt ist, Regeln zu brechen.
Renate: Und das ist so spannend einfach. Und dann formuliere jeweils eine überraschende Idee oder These.
Renate: Das ist halt nicht dieses normale Brainstorming, sondern das ist eigentlich
Renate: dieses, okay, ich habe ja immer einen gewissen Weg, wie ich auf eine Sache gucke
Renate: und dieser Raum, dieser Denkraum irgendwo, der erweitert sich eben.
Renate: Also da kriegt man auf einmal nochmal eine ganz neue Perspektive und das ist
Renate: ja eigentlich der Inbegriff von Brainstorming.
Stella: Genau, also gerade das erste ist so ein bisschen angelehnt an die Rolle des Advocatus Diavoli.
Stella: So also quasi der Anwalt des Teufels, den man ja manchmal in Teams auch nimmt,
Stella: der quasi so richtig kritisch sein soll.
Stella: Aber auch die Rollen könnt ihr natürlich, vielleicht wollt ihr auch jemanden
Stella: haben, der mal von dem Thema total begeistert ist und der dann eher die Perspektive
Stella: des absolut überzeugten Feedbackgebers einnehmen soll.
Stella: Also auch da, das ist nicht in Stein gemeißelt. Wir dachten nur,
Stella: so dieses Surround-Up von diesen ersten drei Rollen passt ganz gut,
Stella: um verschiedene Perspektiven zu haben.
Renate: Es ist auch übrigens eine psychologische Methode, um neu auf ein Problem zu schauen.
Renate: Also um da quasi systemisch ranzugehen, wie kann ich es schaffen,
Renate: dass da ein Perspektivwechsel auch stattfindet.
Stella: Und vielleicht an der Stelle auch, du hattest es ja gesagt, ihr müsst natürlich
Stella: euer Projekt oder eure Idee, eher gesagt, sagt, erst mal, oder euer Problem,
Stella: je nachdem, was ihr gerade habt, vernünftig beschreiben.
Stella: Achtet da darauf, ihr könnt gern mit Bullet Points arbeiten.
Stella: Das muss jetzt keine mehrseitige Abhandlung sein. Da sind wir wieder beim Thema
Stella: zu viel Information, sondern macht es kurz und knapp.
Stella: Stellt euch wieder vor, es gibt im Startup-Bereich diesen Fahrstuhl-Pitch.
Stella: So, das muss jetzt nicht eins zu eins so sein, aber da geht es eben darum,
Stella: sehr konkret die Kernpunkte zu beschreiben. Also stellt euch vor,
Stella: ihr fahrt einmal mit dem Fahrstuhl von dem Erdgeschoss bis in die fünfte Etage.
Stella: Und die Zeit, die ihr da habt, die nutzt ihr eben, um das Problem zu beschreiben.
Stella: Und so könntet ihr auch da eure Eingabe machen.
Stella: Nämlich möglichst kurz Keywords, arbeitet gerne mit Bullet Points und auch mit
Stella: Markdown. Das könnte an der Stelle auch sinnvoll sein, da geht es nämlich wieder um Gliederung.
Stella: Die Folge, wie ihr Markdown geschickt nutzen könnt, gibt es,
Stella: ihr ahnt es, in den Shownotes.
Stella: Genauso wie diesen ersten Prompt und auch den, der jetzt folgt.
Stella: Wir haben uns dann nämlich noch überlegt...
Stella: Man könnte ja nochmal ein bisschen anders rangehen und vielleicht sich direkt
Stella: Ideen für ein Projekt geben lassen, weil manchmal ist ja auch das das Problem.
Stella: Ihr wisst, okay, ich brauche jetzt irgendwie einen anderen Angang.
Stella: Ich möchte beispielsweise für eine Kampagne verschiedene Wege finden.
Stella: Ich muss ein Produkt bewerben und ich komme nicht weiter. Mein Kopf ist leer,
Stella: der Bildschirm vor mir auch. Was tun?
Stella: Und für die Situation ist hier Variante Nummer zwei.
Renate: Genau, also da gibst du quasi schon eine Struktur vor, also beziehungsweise
Renate: du erklärst eher so, hey, was willst du denn damit auslösen?
Renate: Und auch da wäre es quasi so, dass du sagst, entwickle fünf Ideen,
Renate: also wie viele auch immer, aber fünf ist immer eine gute Zahl.
Renate: Entwickle fünf Ideen für, dann beschreibst du dein Projekt und dann sagst du,
Renate: jede Idee muss eine bewusste Spannung enthalten.
Renate: Einfach versus extrem, konservativ versus radikal und oder logisch versus emotional.
Renate: Dann sagt man noch im Prompt, erkläre jeweils kurz, wo der Reiz liegt.
Stella: Und auch da gilt, wie quasi auch
Stella: bei dem ersten, ihr könnt auch mit den Spannungsfeldern wieder spielen.
Stella: Aber das waren jetzt erst mal so drei, wo wir dachten, hey, die passen und die
Stella: sich tatsächlich auch als sinnvoll herausgestellt haben.
Stella: Und jetzt kommt der Prompt, an dem Renate und ich im Vorfeld viel diskutiert haben.
Stella: Das war nämlich genau das, wo ich gesagt habe, komm, das ist doch viel zu kurz,
Stella: das können wir so nicht machen.
Stella: Vom Ansatz her, ja, aber das, nee.
Renate: Ja, das hat man wirklich wieder, wo man so im ersten Moment denkt,
Renate: nee, das ist so wenig greifbar.
Renate: Und falls ihr dieses Gefühl jetzt gleich auch haben werdet, weil man eben nicht
Renate: so richtig weiß, was soll denn da jetzt passieren?
Renate: Der Prompt dafür wäre, kombiniere unser Produkt oder deine Idee,
Renate: das musst du natürlich dazu schreiben, mit einem Prinzip aus Theater, Gaming, Gastronomie.
Renate: Zeig mir, welche neue Idee daraus entstehen könnte.
Renate: Und wie gesagt, falls es euch jetzt so geht, dass ihr auch da gerade einige
Renate: Fragezeichen habt, probiert es einfach aus.
Stella: Und du hast es ja ausprobiert.
Renate: Ich habe das ausprobiert, weil ich habe da wirklich einfach,
Renate: ich dachte so, okay, wo habe ich denn jetzt schon, ohne das Projekt jetzt nochmal
Renate: vollumfänglich beschreiben zu müssen, wo habe ich denn schon viele Informationen
Renate: in, in meinem Fall jetzt ChatGPT beispielsweise, drin.
Renate: Und das ist in meinem Fall der Kurs, also Renateam, wo man quasi,
Renate: wo ChatGPT erklärt wird, das habe ich schon sehr, sehr umfänglich, habe ich da ein Projekt.
Renate: Und da habe ich den Prompt wirklich einfach nur, diesen kurzen Prompt da reinkopiert.
Renate: Und das war so spannend, weil was macht es dann?
Renate: Dann zieht es euch quasi die verschiedenen Sachen raus.
Renate: Also es betrachtet quasi einmal das Produkt, was ja in meinem Fall Renateam
Renate: ist, also der Online-Kurs am Ende für ChatGPT, einmal in Bezug auf Theater.
Renate: Einmal Gaming und einmal Gastronomie. Und ehrlich gesagt, wenn mir jemand jetzt
Renate: diese Aufgabe gegeben hätte, dann ich hätte so gesagt, was willst du denn jetzt von mir?
Renate: Und jetzt kommt es aber nur, damit ihr euch das auch vorstellen könnt,
Renate: was jetzt hier passiert.
Renate: Beispielsweise mit Renateam im Gaming-Bereich wäre halt sowas wie Prompt-Levels statt Module.
Renate: Das heißt, du baust halt keinen Linearenkurs, sondern Skillsystem,
Renate: so wie es halt eben im Gaming-Bereich wäre.
Renate: Und wenn du denkst, ja, okay, das passt vielleicht noch nicht so gut,
Renate: dann Renateam X Gastronomie.
Renate: Und da war die Idee, das prompt Menü.
Renate: Also, dass du nicht einfach nur Vorlagen gibst, sondern dass du einfach so ein
Renate: Konstrukt von Menü draus baust und das eher so in dem Gastronomie-Thema spielst.
Renate: Und das ist so cool, weil du halt wirklich mal auf ganz, ganz andere Ideen kommst.
Renate: Weil das ist jetzt nichts, was ich sonst hier direkt als erstes machen würde, sage ich mal so.
Stella: Du hast es gerade schon gesagt. Wenn man natürlich eben mit ChatGPT beispielsweise
Stella: arbeitet oder auch mit Cloud, mit Google Gemini, mit Le Chat etc.,
Stella: da Daten quasi hinterlegt sind, ist das eine.
Stella: Das andere ist, auch in dem Fall gilt wieder, gern mit Markdown arbeiten,
Stella: strukturiert noch einmal angehen, was ist eigentlich gerade mein Thema,
Stella: mein Projekt, mein Produkt?
Stella: Was ist die Aufgabe, für die ich quasi diesen Input gerade brauche und das beschreiben,
Stella: damit die KI das eben weiß?
Renate: Man sieht aber halt natürlich wieder,
Renate: Wir drücken nicht auf ein Knöpfchen und auf einmal kommen jetzt,
Renate: also sind die Ideen fertig, sondern es triggert eher in euch selber etwas,
Renate: um auf neue Ideen zu kommen.
Renate: Und das ist ja das, was wir eigentlich auch euch seit eh und je mitgeben wollen
Renate: oder was auch unsere Vision ist, dafür KI anzuwenden, nämlich dass die Kreativität,
Renate: die Expertise, die Menschlichkeit, die wir ja in uns haben,
Renate: dass die noch mehr hervorgehoben wird.
Renate: Und nicht alles jetzt mit Knopfdrückchen an KI abgegeben wird.
Renate: Und das ist ja gerade das, was hier passiert.
Stella: Vielleicht ist das aber auch eine gute Überleitung, dass wir uns mal in der
Stella: nächsten Folge ganz konkret die Frage als Hack anschauen.
Stella: Sag mal, Herr Nathel, wieso machen wir das hier eigentlich?
Stella: Also ich meine ganz im Ernst, wir können einfach demnächst geben wir alle unsere Use Cases.
Stella: Was wir so haben, hauen wir einfach rein. Hallo Le Chat, ich habe folgendes
Stella: Problem, mach mir dafür und prompt fertig ist die Kiste.
Stella: So, also wäre ja eine Sache, weil auch dazu haben wir Hörer:innenfragen bekommen,
Stella: nämlich, hey, können wir das ja einfach so machen.
Stella: Lasst uns dann mal nächste Woche ausführlich drüber sprechen.
Renate: Hm, ja, das klingt sehr spannend, machen wir.
Stella: Dann ist das beschlossen. Beschlossen ist hoffentlich auch, dass ihr wieder einschaltet.
Stella: Denkt daran, uns zu abonnieren, eine Bewertung dazulassen. Schickt uns gerne
Stella: Feedback an MeisterPrompter@t3n.de
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Stella: Newsletter. Alle Infos findest du direkt in den Shownotes.
Stella: Und wir freuen uns, wenn ihr dann nächste Woche wieder bei t3n MeisterPrompter
Stella: dabei seid. Und dann bleibt uns nur noch zu sagen,
Renate: 3, 2, 1, bleib sauber!
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