Datenanalyse mit KI: Prompt für Best-Practice-Vergleich

Shownotes

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Hier gibt es den ** Prompt der Woche **– aber bitte nicht mit Copy-Paste nutzen, sondern an die eigene Situation anpassen. Dafür ergänzt du alles in eckigen Klammern geschriebene durch deine persönlichen Punkte. Achte darauf, keine vertraulichen Informationen anzugeben und halte Hinweise zum Verhalten und generell zu Personen anonym.

„Vergleiche meine Ideen mit den Best-Practice-Lösungen. Diese findest du im Anhang. Zeige mir:

  • die wichtigsten Unterschiede
  • konkretes Verbesserungspotential für meine Idee
  • was ich von den Beispielen unbedingt lernen muss

Bevor du beginnst: Welche fünf Fragen hast du, um diese Aufgabe optimal zu erfüllen?“

Zusatz-Prompt: „Bewerte meine Idee auf einer Skala von eins – sehr schlecht – bis zehn – sehr gut. Begründe die Bewertung konkret.“

Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an meisterprompter@t3n.de oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.

Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.

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Stella: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von t3n MeisterPrompter,

Stella: dem Podcast, der deine Prompts auf Hochglanz poliert.

Werbung: Werbung: Diese Folge wird unterstützt von Zoho. Zoho hilft dir, Prozesse zu automatisieren, Kundenbeziehungen zu managen und dein Business digital zu organisieren – alles auf einer Plattform.

Stella: Ich sitze hier mit Renate von renate.gpt.

Renate: Und ich sitze hier mit Stella von t3n.

Stella: Und heute haben wir euch eine vergleichende Folge mitgebracht,

Stella: Wo wir euch zeigen wollen, warum es nicht reicht, kann ihr einfach nur zu fragen

Stella: bei einem Ergebnis, hey, ist das gut?

Renate: Ja, und im gleichen Zug es auch nicht reicht, sich auf sein eigenes Gefühl,

Renate: seine eigene Meinung zu verlassen, vor allem wenn es um Business-Ideen geht.

Renate: Und zwar werden wir heute schauen, wie man quasi Business-Ideen auf Basis von

Renate: wirklichen Fakten, was am Markt funktioniert, validieren kann,

Renate: damit man eben nicht auf die Nase fliegt mit seinen Ideen.

Renate: Also ich mache das auch an einem wirklichen Beispiel,

Renate: denn ich hatte gestern ein Team-Meeting, wo wir geschaut haben,

Renate: okay, wo wollen wir jetzt auch business-technisch hin, was wollen wir machen

Renate: und wir haben da glaube ich alle,

Renate: jeder hat zu seinem Business natürlich die mehr oder weniger stark ausgeprägte

Renate: Meinung, was da funktioniert und was nicht.

Renate: Und wenn wir aber vielleicht jeder mal so rückblickend auf sein Leben schaut,

Renate: dann sind manche Entscheidungen, die man getroffen hat, weil man ziemlich überzeugt

Renate: davon war und halt nicht darauf hören wollte oder gucken wollte,

Renate: was funktioniert am Markt.

Renate: Kann manchmal funktionieren, in den meisten Fällen ist das nicht unbedingt ein

Renate: Garant dafür, beziehungsweise einfach zu schauen, wie kann man mit Sachen,

Renate: die am Markt funktionieren, seine eigene Idee noch ein bisschen aufstocken.

Renate: Ich weiß nicht, ob es hier zu weit um den heißen Brei geredet ist.

Renate: Ich würde einfach wirklich das einfach mal ganz genau erklären.

Renate: Aber ich sage es euch wirklich, das nutze ich schon sehr lange,

Renate: diese Technik, um Ideen zu validieren und zu gucken,

Renate: wie passt es gut und was kann ich mir auch von anderen abschauen,

Renate: ohne dass es halt Copy-Paste ist, sondern zu schauen,

Renate: hey, was funktioniert denn eigentlich bei denen, Wenn ich jetzt alle funktionierenden,

Renate: beispielsweise Creator, auf einen Haufen werfe, was machen die eigentlich richtig

Renate: und wie kann ich das auch richtig machen?

Stella: Uns geht es heute in der Episode eben darum, genau wie du sagst,

Stella: geschickt Daten zu nutzen, um damit vielleicht einfach nochmal Ergebnisse,

Stella: die man selber für sich auch getroffen hat, die man im Team getroffen hat, einfach zu überprüfen.

Stella: Deshalb auch dieser Eingang mit, natürlich kann man einfach eine KI fragen, hey, ist das gut?

Stella: Aber gut ist ja zum Beispiel nicht richtig definiert. Das wäre der eine Teil,

Stella: worüber wir sprechen, wie man das eben vernünftig definiert.

Stella: Und das eben an dem Beispiel, was du eben auch gerade gesagt hast,

Stella: weil du bist ja auch als Creatorin tätig, da eben zu schauen,

Stella: hey, wie hast du das zum Beispiel angewendet?

Stella: Aber generell, wir zeigen euch heute jetzt mal ganz runtergebrochen,

Stella: ohne möglichst heißen Brei,

Stella: hey, wir könnten eine Datenanalyse geschickt nutzen, auf Best Practices gucken,

Stella: wo es eben auch entsprechende Zahlen für gibt und das eben nutzen,

Stella: um zu schauen, hey, seid ihr da gerade auf einem besseren Weg vielleicht unterwegs

Stella: oder müsst ihr da vielleicht noch ein bisschen fein justieren?

Renate: Ja, und am Ende, also Datenanalyse, ich finde, es ist genau das,

Renate: was es macht. Es klingt aber so kompliziert.

Stella: Es klingt nach Excel-Listen.

Renate: Ja, es klingt nach Excel-Listen, aber dank KI sind wir halt da nicht.

Renate: Was man tatsächlich, ich sag jetzt mal, vor KI hätte machen müssen,

Renate: schon irgendwo eine Excel-Liste anlegen und dann zu gucken, okay,

Renate: Unternehmen A, Unternehmen B, wie erfolgreich sind die auf einer Skala von 1 bis 10?

Renate: Welche Marketingaktivitäten haben die? Was für Produkte haben die?

Renate: Und dann danach schauen, okay, was haben die gemeinsam?

Renate: Weil das sind dann quasi ja Sachen, die funktionieren mehr oder weniger.

Renate: Also bei Funktionierenden.

Stella: Das ist die Basis, das heißt, ihr braucht natürlich Beispiele,

Stella: die könnt ihr zum Beispiel auch im Internet recherchieren, unter anderem,

Stella: aber es muss eine Art von Zahlenlager einfach vorliegen, damit das Ganze funktioniert.

Renate: Ich habe das tatsächlich, Überraschung, mit KI gemacht, indem ich einfach halt

Renate: wirklich in einem separaten Chat, damit es nicht schon vorgeframed ist,

Renate: von dem Kontext, den ich natürlich schon gegeben hatte,

Renate: einfach dahin gegangen bin und gesagt habe, okay, bitte analysiere,

Renate: und da bin ich erstmal sehr breit reingegangen,

Renate: den internationalen Markt nach erfolgreichen Creatern in dieser Bubble,

Renate: die halt quasi auch noch eine ganz bestimmte Sache machen. Also ihr könnt das

Renate: da schon ein bisschen eingrenzen.

Renate: Und dann kannst du quasi sagen, okay, wer davon, also ranke mir die auf nach

Renate: Erfolg, nach Größe, also je nachdem, was euch natürlich auch wichtig ist. Was ist euer Ziel?

Renate: Wollt ihr jetzt wachsen? Wollt ihr möglichst viel Umsatz machen?

Renate: Wollt ihr möglichst nachhaltig sein? Also das müsst ihr natürlich wissen.

Renate: Und dann lasst ihr euch die schon mal aufranken. Und da muss ich aber ehrlich sagen.

Renate: Da muss man ein bisschen Geduld mitbringen und ich würde auch nicht auf das

Renate: erstbeste Vertrauen, was da kommt.

Renate: Also ich liste das dann schon alles immer mit auf, aber tendenziell hat man

Renate: ja schon so ein paar Leute auch im Kopf, Creator, die halt, also in meinem Fall

Renate: Creator, die halt natürlich schon super gut sind in die Richtung,

Renate: in die ich zum Beispiel auch gerne gehen würde.

Renate: Und wenn die da nicht mit aufgelistet sind, ja, dann müsst ihr natürlich da

Renate: auch nochmal ein bisschen sagen, hey,

Renate: ich dachte eigentlich eher an Creator oder Unternehmen XY, was kannst du denen

Renate: dann bitte noch mit reinnehmen oder warum hast du diesen noch nicht mit reingenommen,

Renate: dann triggert ihr natürlich die KI auch nochmal dahingehend,

Renate: nochmal eventuell in eure Richtung mehr zu shiften oder nochmal einfach neu

Renate: eine Recherche zu machen.

Renate: Und da kann man schon einfach auch wirklich ein bisschen Energy reingeben und

Renate: auch ein bisschen Zeit reingeben, damit man da einfach eine gute Datenbasis sammelt.

Stella: War das jetzt das Phrasenschwein mit dem Energy reingeben? Ich habe das neulich

Stella: auch gemacht, aber ein bisschen anders.

Stella: Und zwar von der Recherche bin ich über Perplexity gegangen.

Stella: Und weil das ja so eher tendenziell das Tool ist, was man eher für Suchen mithilfe von KI nutzt.

Stella: Und habe mir Perplexity eben geschnappt und habe mir ausgeben lassen,

Stella: wer eigentlich erfolgreiche Twitch-Streamer, wer gerade da erfolgreich auf dieser

Stella: Plattform ist. weil vielleicht wir bei Meister Promta

Stella: Ja, vielleicht wollen wir uns da auch mal blicken lassen. Wie ihr das übrigens

Stella: findet oder ob ihr das gut findet, ob ihr da Interesse dran habt an so einer

Stella: Art KI-Sprechstunde, könnt ihr uns per E-Mail schreiben an meisterprompter.at.t3n.de.

Stella: Aber erstmal, was habe ich da gemacht?

Stella: Eigentlich ganz ähnlich wie du, ich habe nur die Tools ein bisschen aufgesplittet.

Stella: Also ich habe Perplexity genommen und habe mir da erstmal eine Übersicht erstellen lassen.

Stella: Sprich, hey, gib mir erstmal die ganzen Namen raus, gib mir die Kanäle raus.

Stella: Das war auch echt relativ umfangreich natürlich.

Stella: Und bin dann da über diese Suchfunktion, weil ich einfach bei Perplexity den

Stella: Eindruck habe, dass die Ergebnisse schon vergleichsweise mit anderen Tools immer

Stella: noch ein bisschen besser sind und etwas weniger Falsches dabei ist,

Stella: habe ich mir das Ganze ausgeben lassen,

Stella: habe mir das Ganze angeguckt und bin dann zum Beispiel weitergegangen zu Gemini und habe gesagt, hey,

Stella: jetzt bin ich dann da eingestiegen, wo du auch gesagt hast, hey,

Stella: vergleich mir das Ganze doch nochmal,

Stella: zum Beispiel, wer ist da im Tech-Bereich unterwegs, was fällt in den Bereich

Stella: Gaming-Content, all sowas.

Renate: Ja, genau. Also das ist schon wichtig, natürlich wie immer, dass die Datenbasis

Renate: erstens passend ist für das, was ihr möchtet und natürlich auch ein bisschen

Renate: umfangreicher ist als jetzt nur zwei Leute.

Renate: Da kriegt man auch schon ein bisschen

Renate: was raus, aber das ist natürlich wahrscheinlich nicht das Gelbe vom Ei.

Renate: Also die Sachen nehmt ihr dann und dann habe ich quasi wirklich einfach gefragt,

Renate: weil man kann das dann eben hier auch mit dem Prompt machen,

Renate: den wir euch auch natürlich in den Shownotes geben.

Renate: Dann einfach, hey, vergleiche diese Ergebnisse, unternehmen, was auch immer.

Renate: Also man kann es entweder so machen, bitte vergleiche meine Idee,

Renate: die ihr natürlich dann auch natürlich definiert haben müsstet,

Renate: mit den jeweiligen Best-Practice-Lösungen, die du halt im Anhang findest.

Renate: Also du kannst es dann natürlich ja auch anhängen in einer Datei oder die analysierte

Renate: Sache einfach reinkopieren.

Renate: Und dann schreibt ihr, zeigt mir die wichtigsten Unterschiede,

Renate: Konkretes Verbesserungspotenzial für meine Idee und was vielleicht aktuell nur durchschnittlich ist.

Renate: Also da einfach, was kann man sich abschauen, damit eure Idee funktioniert.

Renate: Und gebackt ist mit diesem mehr oder weniger ganzen Erfahrungswissen,

Renate: was wirklich am Markt funktioniert, denn man braucht natürlich jetzt keinen

Renate: Weg gehen, der halt einfach nicht funktioniert, selbst wenn die Idee gut ist.

Stella: Was natürlich aber im Vorfeld wichtig ist, was wir gerade noch unterschlagen

Stella: haben, ihr müsst einmal auch umreißen, wo kommt ihr eigentlich her,

Stella: sprich auch einen Dock anzuhängen zum Beispiel, was jetzt in deinem Fall deine

Stella: Teamidee gewesen ist oder sowas.

Stella: Das muss natürlich zusätzlich zu den, ich nenne es jetzt mal externen Daten,

Stella: auch hinterlegt werden, sonst macht es ja keinen Sinn.

Stella: Und weil wir eingangs dieses Gut-Beispiel genannt hatten, das knüpft da eben

Stella: an, natürlich könnte man jetzt auch einfach schreiben, hey, vergleich doch mal,

Stella: weiß ich nicht, meine Idee oder mein Projektergebnis mit dem XYZ, ist das gut.

Stella: Könnt ihr auch machen, könnt ihr auch natürlich, also da wird auch ein Ergebnis

Stella: bei rumkommen, aber uns geht es ja darum, dass ihr präzise Ergebnisse mit KI

Stella: eben erreicht und das bekommt ihr dann wieder durch diesen Dreiklang,

Stella: der dann auch angefügt ist, den ihr übrigens natürlich auch ergänzen könnt.

Stella: Also das waren jetzt die Vorgaben, die du auch mit deinem Team getestet hast,

Stella: wo du eben gute Erfahrungen im Test mit hattest, aber das heißt nicht,

Stella: dass ihr nicht diese Stichpunkte entweder kürzen oder auch erweitern könnt.

Renate: Ja genau, also ich habe das tatsächlich so gemacht, also wie gesagt die Analyse

Renate: von Mitbewerbern würde ich jetzt mal sagen,

Renate: habe ich in einem anderen Chat gemacht und dann bin ich aber quasi in diesen

Renate: Chat gegangen, wo ich quasi sowieso schon die Idee hatte.

Renate: Überlegt hatte, wo quasi das ganze Vorwissen, der ganze Kontext gegeben war.

Renate: Und dann habe ich diesen Prompt da eingefügt.

Renate: Und dann wirklich extrem gut funktioniert, weil man noch mal auf neue Blinkwinkel kommt.

Renate: Also man kriegt halt noch mal ein besseres Gefühl dafür, was funktioniert am Markt.

Renate: Also ich kann mich echt nur wiederholen, aber das ist so wichtig,

Renate: da Erkenntnisse zu haben.

Renate: Ist eigentlich so ein bisschen wie so ein Marktforschungstool,

Renate: mehr oder weniger, was man dann aber direkt auf euren Kontext anpassen kann.

Renate: Also mir hat es dann halt wirklich gesagt, okay, bei Creator XY sehe ich, das funktioniert.

Renate: Und dann als nächstes Stichpunkt, wie kannst du das auf deinen Kontext übertragen?

Stella: Hattest du denn da zum Beispiel auch den Eindruck, dass du da Zeit gespart hast,

Stella: dass es für dich übersichtlicher geworden ist?

Stella: Also welchen Vorteil hattest du denn jetzt vereinfacht gesagt,

Stella: dadurch, dass du KI dafür genutzt hast?

Renate: Ich glaube, ich habe also über alles gestellt, extrem viel Geld gespart.

Renate: Weil das ist nicht nur auf Geld abzuwägen, sondern Zeit gespart in der Zeit,

Renate: wo ich halt einfach Fehler gemacht hätte, die wahrscheinlich mir teuer zu stehen gekommen wären.

Renate: Was heißt teuer? Aber halt so, man wäre halt, also in meinem Fall wäre es halt

Renate: schon so eine Fährte gewesen, wo ich sagen würde, ist nett, der Gedanke,

Renate: natürlich, kommt ja auch von mir.

Stella: Stets bescheiden.

Renate: Aber, ich habe zu viel Zeit mit ChatGPT schon verpracht.

Renate: Aber wäre das halt quasi in eine Richtung gegangen, es wäre halt einfach meinungsbasiert gewesen.

Renate: Und meinungsbasiert ist eben

Renate: business-technisch, da muss man das ein bisschen mit Vorsicht genießen.

Renate: Da ist halt eine datenbasierte Entscheidung auf jeden Fall.

Renate: Auch mit in den Topf zu werfen, sage ich mal so, damit man dann schauen kann,

Renate: hey, in welche Richtung sollte man gehen. Und auch so im Team.

Renate: Ich saß halt da und habe die ganze Zeit auch im Meeting währenddessen noch mit

Renate: Claude in meinem Fall und Chet Chepetit so hin und her und habe dann immer noch,

Renate: okay, hier sind die Vorteile übrigens von dieser Idee, hier sind die Nachteile von dieser Idee.

Renate: Also, dass wir eigentlich vier Leute statt drei waren.

Renate: Das war auf jeden Fall extrem hilfreich, um auch uns auf eine richtige Fährte zu bringen.

Renate: Also, wir haben das so ein bisschen im offenen Brainstorming auch noch genutzt,

Renate: um da schon zu wissen, okay, auf welchen Weg sollten wir uns denn begeben?

Renate: Natürlich nicht bei allen Sachen, dass man das dann direkt übernimmt,

Renate: das wissen wir, wir machen ja kein Copy-Paste, aber einfach dieses Gefühl für

Renate: den Markt zu bekommen und wir haben das dann aber,

Renate: also muss ich auch sagen, wir haben natürlich jetzt nicht Entscheidungen nur

Renate: faktisch darauf getroffen, was machen denn andere,

Renate: sondern das dann noch abgeglichen mit Umfragen, die wir beispielsweise in der

Renate: Community gemacht haben, sodass wir da auch wirklich ein gutes Gefühl auch für unseren Markt haben.

Renate: Aber die Wissensbasen dann einfach übereinanderlegen können und gucken,

Renate: okay, mit dieser Faktenlage, die wir haben, was kann ich einfach am besten dann damit machen?

Stella: Das heißt, ihr habt dann auch im nächsten Schritt mit KI das Ganze so weiterentwickelt,

Stella: dass ihr quasi noch eure Umfrageergebnisse mit reingegeben habt und da das Ganze

Stella: eben weitergespielt habt.

Renate: Ja, genau. Also das war ja quasi, also

Renate: bei uns hat das einfach bei dem Brainstorming-Prozess extrem geholfen.

Renate: Und davon ging es dann natürlich weiter. Also da ist noch nicht das Ende vom

Renate: Lied, aber ich glaube, es ist ein enormer Mehrwert auf jeden Fall.

Renate: Anstatt sich einfach nur hinzusetzen und zu gucken,

Renate: ah ja, und eben auch nicht, weil wir sind natürlich der deutsche Markt,

Renate: also da kennen wir uns natürlich besser aus,

Renate: aber man könnte auch nochmal den internationalen Markt aufmachen,

Renate: womit man natürlich gucken muss, hey, der amerikanische Markt funktioniert anders

Renate: als der deutsche, aber man sieht da ja natürlich trotzdem Tendenzen und kann

Renate: da ja trotzdem schauen, hey, gibt es da was, was vielleicht auch bei uns auf

Renate: dem deutschen Markt gut funktionieren würde, die sind halt,

Renate: vor allem was KI betrifft, ein bisschen weiter vorne.

Stella: Und wir haben natürlich auch noch so einen kleinen Verbesserer quasi mitgebracht,

Stella: die ganze Geschichte mit der Skala.

Stella: Noch vielleicht so zum Abschluss, wenn ihr eure Idee noch so ein bisschen einschätzen lassen wollt.

Renate: Genau, also hier könnt ihr auch quasi einfach wirklich sagen,

Renate: okay, bewerte meine Idee auf einer Skala von 1 bis 10 im Vergleich zu den Best

Renate: Practices und begründe die Bewertung konkret. Auch das haben wir auch gemacht.

Renate: Und das war auch cool, weil man halt dann auch sehen kann, an wem sollte man

Renate: sich denn vielleicht mehr oder weniger orientieren.

Renate: Manchmal hat man auch, auch das ist natürlich meinungsbasiert.

Renate: Vor allem bei Creatoren ist es, glaube ich, auch ein bisschen so eine Krankheit,

Renate: weil man identifiziert sich halt mit Creatoren, weil man die selber cool findet.

Renate: Aber das heißt nicht, dass das die Richtung ist, die man gehen sollte oder die

Renate: eigentlich die Richtung ist, die man ist.

Renate: So von daher, das nordet einen nochmal so ein bisschen ein.

Stella: Und es funktioniert besser, als einfach nur zu fragen, hey, ist das jetzt gut oder schlecht?

Stella: Auf jeden Fall. Deswegen haben wir euch diese beiden Promptbeispiele mitgebracht,

Stella: die ihr, wie gesagt, auch in den Shownotes findet.

Stella: Und ich würde sagen, in der nächsten Woche bringen wir euch wieder eine neue

Stella: Folge hier bei den drei Meisterprompter mit.

Stella: Und bis dahin abonniert uns gerne, damit ihr keine Episode verpasst.

Stella: In den Shownotes gibt es nicht nur den Prompt, sondern es gibt auch den Hinweis

Stella: für unseren Meisterprompter Newsletter. Der kommt alle zwei Wochen und da kriegt

Stella: ihr auch immer Prompt-Vorlagen, die ihr direkt in der Arbeitswelt einsetzen

Stella: dürft. Und da dürft ihr sogar Copy-Paste machen.

Stella: Aber es gibt immer Freitext. Also ihr müsst jedes Mal auch selber was ausfüllen.

Stella: Also Copy-Paste allein, das reicht nicht. Weil wir wollen ja immer,

Stella: wenn wir mit KI arbeiten, auch mitdenken.

Stella: So, damit geben wir euch ja jede Folge auf die Nerven, damit ihr euch das auch merkt.

Stella: Deswegen schaltet gerne nächste Woche wieder ein. Und ich würde sagen,

Renate und Stella: 3, 2, 1, bleib sauber!

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