Hochglanz statt Chaos: Wie du mit KI geschickt Prompts baust
Shownotes
Hier gibt es den ** Prompt der Woche **– aber bitte nicht mit Copy-Paste nutzen, sondern an die eigene Situation anpassen. Dafür ergänzt du alles in eckigen Klammern geschriebene durch deine persönlichen Punkte. Achte darauf, keine vertraulichen Informationen anzugeben und halte Hinweise zum Verhalten und generell zu Personen anonym.
Prompt 1: Aus einem Dialog einen Prompt erstellen „Ich will [Aufgabe beschreiben] lösen. Stell mir die wichtigsten Rückfragen, um einen guten Prompt daraus zu machen.“
Prompt 2: Prompt-Vorlage erstellen „Erstelle mir eine wiederverwendbare Prompt-Struktur für [Aufgabe einfügen]. Setze Platzhalter für [Ziel, Kontext, Tonalität und Ausgabeformat, ggf. anpassen]“
Prompt 3: Prompts verbessern lassen Einstieg: Kontext nennen, Prompt einfügen, dann folgendes anhängen: „Bewerte diesen Prompt:
- Was ist unklar, zu allgemein oder widersprüchlich?
- Wie würdest du ihn präziser formulieren?“
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Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an meisterprompter@t3n.de oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
Transkript anzeigen
Stella: Schön, dass ihr eingeschaltet habt zu einer neuen Folge von t3n MeisterPrompter,
Stella: der zweiten im Jahr 2026 und wir bleiben natürlich der Podcast,
Stella: der eure Prompts auf Hochglanz poliert.
Stella: Diese Folge wird unterstützt von Zoho. Zoho hilft dir, Prozesse zu automatisieren, Kundenbeziehungen zu managen und dein Business digital zu organisieren – alles auf einer Plattform.
Stella: Und ich sitze hier im Studio mit Renate von renate.gpt.
Renate: Und ich sitze hier mit Stella von t3n.
Stella: Und wie angekündigt, gucken wir uns in dieser Folge an, weil wir haben dazu
Stella: natürlich auch schon E-Mails von euch bekommen.
Stella: Ihr könnt uns immer gern schreiben an MeisterPrompter@t3n.de,
Stella: ob man nicht einfach alle Prompts mit KI erstellen kann, sprich,
Stella: weiß ich nicht, bei Claude eingeben, ich habe folgendes Problem,
Stella: mache mir dafür einen Prompt,
Stella: fertig ist und was Renate und ich hier machen.
Renate: Eigentlich vollkommen überflüssig.
Stella: Genau. Und darüber wollen wir heute mal mit euch reden. Es ist uns ein Anliegen.
Stella: Also, was haben wir denn heute quasi mitgebracht?
Renate: Also natürlich ist es ja so, wir können Prompts mit KI schreiben und wir machen das ja auch.
Renate: Also das ist nichts, was sich gegeneinander aufhebt oder wo man sagt,
Renate: hey, ja, jetzt kann ich das ja machen.
Renate: Ihr seid überflüssig oder Prompt Engineering, also Prompts richtig schreiben, ist überflüssig.
Renate: Hat damit nichts zu tun, ehrlich gesagt, sondern es ergänzt sich eher so ein
Renate: bisschen. Und genau, wir zeigen euch heute drei Wege, wie man dahin kommen kann,
Renate: sich unterstützen zu lassen beim Promptschreiben.
Stella: Genau, wie ihr also KI sinnvoll nutzt, damit ihr wirklich gute Prompts,
Stella: die dann auch wirklich eure Probleme lösen, eure Aufgaben unterstützen, erstellen könnt.
Stella: Das ist heute der Inhalt dieser Folge.
Stella: Und ich würde sagen, wir fangen direkt einfach mit dem sanften Einstieg an,
Stella: nämlich das, was eigentlich total naheliegend ist.
Stella: Und zwar angenommen, ihr startet eine Unterhaltung mit ChatGPT,
Stella: Gemini, einem anderen KI-Chatbot und denkt vielleicht noch gar nicht an Prompt,
Stella: wobei streng genommen das Erste, was ihr eingibt, ist ja schön,
Stella: nicht auch schon Prompt.
Stella: Also nee, das ist genau das, was wir meinen.
Stella: Es braucht ein Grundverständnis eigentlich, wie ich KI-Eingaben tätigen kann,
Stella: damit sie auch gut sind. Und sowas lernt man eben natürlich mit der Zeit.
Stella: Und dafür sind auch immer die Anregungen, die ihr von uns bekommt.
Stella: Aber gut, was wir eigentlich sagen wollten, das Erste ist so ein bisschen vom
Stella: Prinzip her, du beginnst ein Gespräch mit KI und lässt dir daraus dann ein Prompt erstellen.
Renate: Genau, das ist ehrlich gesagt so ein bisschen so, als ob ich jemanden konsultiere,
Renate: der sich halt gut mit Prompts auskennt und ich sage so, hey,
Renate: ich möchte das und das machen. Das heißt, du sagst echt so, ich habe die und die Aufgabe.
Renate: Also wenn mich jetzt zum Beispiel jemand fragt, hey, ich will für meine Company,
Renate: weiß ich nicht, eine Zusammenfassung.
Renate: Der neuesten Sachen machen und wie gehe ich denn da jetzt am besten vor?
Renate: Also am Ende sagst du halt wirklich, hey, ich möchte das und das machen.
Renate: Stell mir Fragen, um herauszufinden, was alles wichtig ist und mir darauf basierend
Renate: dann den besten Prompt zu schreiben.
Renate: Das heißt, man geht einfach in ein Gespräch mit der KI, um eben und sich auch
Renate: Fragen stellen zu lassen, was eben da wichtig ist.
Stella: Genau und das ist ja auch ein ganz wichtiger Punkt eben, dass wenn in dem Fall
Stella: jetzt die Aufgabe eingangs beschrieben wird, die gelöst werden soll,
Stella: dass es eben so ist, direkt nach Rückfragen zu fragen und nicht als erstes einzugeben,
Stella: hey, mach mir den Prompt fertig.
Stella: Weil da wird es höchstwahrscheinlich so sein, dass da was fehlt.
Stella: Übrigens, vielleicht schon mal Disclaimer vorneweg, es ist auch so,
Stella: wir nehmen natürlich nie den Prompt, der da quasi dann ausgespuckt wird,
Stella: sondern auch da gibt es immer was, woran gefeilt werden kann.
Stella: Weil auch wenn man jetzt diese Dialogform beispielsweise wählt,
Stella: da gehen ja vereinfacht gesagt Informationen auch verloren.
Stella: Das heißt, während ihr euch vielleicht möglichst genau daran erinnert oder meint,
Stella: euch daran zu erinnern, was ihr alles eingegeben habt, ist vielleicht in diesem
Stella: KI-Prozess irgendeine Information, die eigentlich wichtig ist, verloren gegangen.
Stella: Deswegen auch, wenn ihr mit dieser Dialogmaschine quasi, mit diesem Dialogverfahren
Stella: arbeitet, ist es wichtig, da nochmal genau drauf zu schauen und zu sagen,
Stella: okay, erfüllt denn das jetzt eigentlich so alle beispielsweise Punkte,
Stella: die mir eigentlich wichtig sind?
Stella: Fällt mir vielleicht noch was ein, wenn ich den ersten Prompt-Entwurf sehe.
Stella: Aber das ist zum Beispiel ein Weg, mit KI relativ leicht und auch sehr Einsteiger:innen
Stella: geeignet, zum Prompt zu kommen.
Renate: Auf jeden Fall, weil also nicht nur zu prüfen, hat sich an alles erinnert,
Renate: aber auch zu gucken, hat es das so aufgefasst.
Renate: Weil manchmal das, was Leute sagen, was sie machen wollen und das,
Renate: was Chachibiti versteht oder halt Gemini oder Cloud,
Renate: Um daraus dann den Prompt zu machen, das geht auch manchmal in zwei Richtungen.
Renate: Also auf jeden Fall prüfen.
Renate: Ich glaube, das ist auf jeden Fall das Take-away über all die Wege,
Renate: die wir euch heute mitgeben.
Renate: Genau. Der erste Weg wäre damit abgeschlossen erstmal. Der Dialogweg, oder?
Stella: Genau. Ist wieder ein Punkt auch für, wir denken immer dran,
Stella: klare und präzise Sprache. Ja, genau. Das ist dafür ein super Beispiel.
Renate: Und ich würde jedem diesen Weg empfehlen, der das erste Mal halt so eine Sache vielleicht macht.
Renate: Sich erstmal rantasten. Weil dann merkt man auch erstmal durch die Fragen,
Renate: was ist denn da überhaupt so wichtig? Woran muss ich denn da alles denken?
Renate: Also beispielsweise, Beispiel aus dem Alltag vielleicht, wenn ich zum Beispiel
Renate: mir jetzt, ich habe ein neues Jahr, New Year, New Me auf jeden Fall, neues Sportprogramm.
Renate: Und ich meine, ich bin offensichtlich keine Sportwissenschaftlerin und auch kein Coach.
Renate: Das heißt, ich habe erst mal so gesagt, hey, ich möchte halt in dem Verlauf
Renate: des Chats den perfekten Prompt für ein Sportprogramm pipapo haben,
Renate: habe so ein bisschen erzählt schon, was ich machen will und dann erst gesagt,
Renate: bitte stell mir doch nochmal die Fragen, damit wir den perfekten Prompt eben erstellen können.
Renate: Weil ich weiß gar nicht alles, was ich da so wirklich in den Prompt reinschreiben
Renate: soll, damit es mir das beste Ergebnis liefern kann.
Renate: Und da bin ich echt nochmal auf andere Sachen gekommen, also was natürlich im
Renate: Prompt auch wichtig ist, um da einfach ein gutes Ergebnis zu liefern.
Stella: Genau, gutes Beispiel. Und hinterher ist es dann so, wenn ihr den Prompt eben
Stella: habt, macht den neuen Chat auf, gebt ihn da ein.
Stella: Und ich glaube, wir sind uns sehr sicher, dass ihr auch da merken werdet,
Stella: okay, vielleicht an der Stelle, da fehlt mir noch was, da bin ich noch unzufrieden.
Stella: Und so ergänzt ihr das Ganze dann.
Stella: Aber wir haben, das ist jetzt erstmal ein Beispiel, sagen wir mal, für,
Stella: Ein Prompt, den ihr vielleicht nicht häufig immer wieder benutzen wollt,
Stella: sondern wie du jetzt sagst, ein Sportprogramm macht man jetzt wahrscheinlich
Stella: eher einmal oder vielleicht auch bestimmte Aufgaben bei der Arbeit.
Stella: Da bin ich Profisportler geworden.
Renate: Dann brauche ich das nicht mehr.
Stella: Okay, wir sprechen dann nochmal zu gegebener Zeit drüber.
Renate: Wenn es aber jetzt anders sein sollte, dass ich also unwahrscheinlicherweise
Renate: kein Profisportler geworden sein sollte in der Zwischenzeit und ich weiß,
Renate: okay, ich muss jetzt diesen Sportplan wirklich jedes Jahr aufs Neue machen,
Renate: weil ich jedes Jahr aufs Neue mein Ziel habe, dann merke ich,
Renate: okay, es ist eine wiederkehrende Aufgabe.
Renate: Also die Aufgabe kommt einfach öfter. Dann macht es natürlich Sinn,
Renate: eine Promptvorlage zu erstellen.
Renate: Also einfach was, was ich schon darauf vorbereite im Prompt,
Renate: dass es wiederkehrend ist, wo ich aber manchmal Sachen eben austauschen kann.
Stella: Und vielleicht auch ein Beispiel aus der Arbeitswelt, wo ich das zum Beispiel
Stella: auch nutze bei mir im Arbeitsalltag.
Stella: Es gibt ja für jede Podcast-Folge für t3n MeisterPrompter auch immer einen Artikel auf t3n.de.
Stella: Und da ist es auch so, dass ich mir gerade, auch wenn manchmal sitzt man vorm
Stella: Laptop und da ist der Kopf leer und das Blatt leider auch,
Stella: dass ich mir da immer so die ersten Vorlagen erstelle oder manchmal auch Entwürfe
Stella: überarbeiten lasse und das selbstverständlich dann auch noch überarbeite.
Stella: Ist auch übrigens transparent gekennzeichnet.
Stella: Aber da ist es dann sinnvoll, eben so einen quasi Strukturprompt zu haben,
Stella: wo ich dann nur bestimmte Punkte immer wieder einpflege.
Stella: Beispielsweise, ich nehme immer unser Transkript von Erfolg und arbeite damit.
Stella: Und genau für solche Fälle ist jetzt eben unser zweiter Vorstag quasi.
Renate: Genau. Und dazu würde man dann wirklich einfach sagen, Bitte,
Renate: also man geht auch vor, natürlich, indem man beschreibt, was man machen möchte,
Renate: ziemlich detailliert und sagt dann bitte erstell mir einen wiederkehrenden Prompt
Renate: und nutze Platzhalter quasi für alles, was variabel ist.
Renate: Und dann hast du quasi einen Prompt, den du wirklich immer wieder nutzen kannst.
Stella: Ein wiederverwendbaren. Also er kommt nicht von alleine wieder,
Stella: sondern eben ein Prompt, der dann quasi vereinfacht gesagt.
Stella: Also da ist es wirklich so, an den entsprechenden Stellen sind dann eben die
Stella: Platzhalter gesetzt, wo ich dann den Content einfach einfügen kann. So was.
Stella: Dafür ist eben dieser zweite Weg. Ihr findet übrigens auch alle kurz zum Kopieren
Stella: sind diesmal ganz kurze Texte wieder in den Shownotes.
Stella: Und genauso ist es angegeben, klare Platzhalter für Ziel, Kontext,
Stella: Tonalität und Ausgabeformat.
Stella: Und da könnt ihr dann eben auch quasi euren Prompt auch wieder im Dialog erstellen.
Renate: Genau. Und das macht auf jeden Fall extrem Sinn für alles, was eben öfter passiert.
Renate: Wenn das jetzt aber wirklich extremst regelmäßig passiert und ich eine Aufgabe
Renate: habe, die ich wirklich einfach ständig machen muss.
Renate: Beispielsweise in meinem Fall, ich meine, ich mache ja auch Content.
Renate: Das heißt, das muss ich oft machen.
Renate: Das passiert auch nicht nur alle paar Monate, sondern eigentlich halt jeden
Renate: Tag wöchentlich muss ich mal so schauen, okay, was kann ich denn da machen?
Renate: Und das sind natürlich Sachen, die kann ich mir auch noch strukturierter erstellen.
Renate: Nämlich, indem ich beispielsweise bei ChatGPT ein CustomGPT erstelle,
Renate: der schon darauf trainiert ist, mehr oder weniger, auf diese Aufgabe oder auf
Renate: das, was ich eben machen möchte.
Stella: Genau, das ist eben gerade dann sinnvoll, wenn du, wie du beschrieben hast,
Stella: immer wieder wiederkehrende Aufgaben hast, die du jedes Mal wieder lösen musst,
Stella: vielleicht wöchentlich etc.
Stella: Und da kannst du damit das Ganze eben quasi schon im Hintergrund dann entsprechend
Stella: einfliegen. Aber den Prompt musst du natürlich trotzdem einmal erstellen.
Renate: Genau, also oder auch noch eine andere Weise, ehrlich gesagt,
Renate: aber hat auch was, also ist auch der Custom GPT, denn ich habe auch einen Custom
Renate: GPT, den Renate GPT, das hat sich angeboten.
Renate: Der Renate GPT, der hat im Hintergrund quasi alles Wissen darüber, wie ich Prompts baue.
Renate: Also genau diese Struktur, die ich halt immer wieder anwende, weiß der.
Renate: Und ich brauche quasi nur in mein Custom GPT gehen und sagen,
Renate: was ich machen möchte und muss es natürlich auch beschreiben.
Renate: Und der ist aber auch schon darauf spezialisiert, mir quasi nochmal Rückfragen
Renate: zu stellen, falls da was fehlt.
Renate: Weil er weiß ja, okay, Struktur ist Rolle, Aufgabe, Kontext,
Renate: pipapu. Der weiß, was der alles abfragen muss.
Renate: Und wenn da quasi eine vakante Stelle ist, was, was ich noch nicht gesagt habe,
Renate: dann fragt er mich das erst.
Renate: Und wenn ich das dann beantwortet habe, dann gibt er mir den perfekten Prompt dafür.
Renate: Das kann ich natürlich nur machen und auch nutzen, wenn ich schon ein bisschen
Renate: Plan habe, erstens, wie ein Prompt schon irgendwo funktioniert und zweitens,
Renate: und das ist halt das Wichtigste, ich muss natürlich wissen, wo ich hin will. Also was ist mein Ziel?
Renate: Und wenn ich darüber keine klare Struktur habe und auch nicht weiß,
Renate: wie jetzt ein Prompt funktioniert, wie ein KI-System funktioniert,
Renate: dann nützt mir das, auch wenn es eine extremst gute Hilfe ist.
Renate: Also ich liebe meinen Renate-GPT wirklich.
Renate: Also wirklich, ich benutze den täglich, weil es einfach so geil ist,
Renate: weil ich da wirklich immer alles nochmal prüfen kann.
Renate: Und das ist dann eine Hilfe. Aber ich muss halt natürlich trotzdem den Kontext verstehen.
Stella: Ich glaube, wir müssen nochmal eine Sonderfolge generell zu CustomGPTs,
Stella: wie man die vielleicht sinnvoll erstellen kann.
Stella: Was auch wichtig ist, wenn ihr zum Beispiel jetzt bei ChatGPT,
Stella: ich wollte gerade sagen, Gratis-Abonnent seid, das klingt seltsam,
Stella: Gratis-NutzerInnen seid, dann könnt ihr keine Custom-GPTs erstellen.
Stella: Aber wenn ihr beispielsweise ein Bezahl-Abo habt, dann könnt ihr eben euch eure
Stella: eigenen Custom-GPTs dementsprechend erstellen.
Stella: Aber ich würde sagen, da braucht man ja auch den Prompt auf der Meta-Ebene.
Stella: Ich glaube, dazu werden wir eines Tages mal eine Folge machen,
Stella: vielleicht möglicherweise.
Stella: Steht das in unserer Planung.
Stella: Jetzt zum Abschluss dieser Folge haben wir aber
Stella: noch eine Sache euch mitgebracht, mit der ihr bestehende Prompts,
Stella: die ihr vielleicht auch selber gemacht habt oder auch unsere Prompts,
Stella: hey, macht's und gebt uns dann nochmal Feedback, überprüfen könnt.
Stella: Und zwar einfach einen flotten Dreizeiler, den könnt ihr unter einen bestehenden
Stella: Prompt dann eben mit einfügen.
Stella: Ihr könnt dann darum bitten, dass dieser Prompt eben bewertet wird.
Renate: Ja, genau. Und das macht auch extrem Sinn. Aber natürlich auch hier wieder nur,
Renate: erstens, wenn man auch hinterlegt hat irgendwo, wie ein richtiger Prompt aufgebaut ist.
Renate: Denn wenn ihr jetzt nur reingeht und das ist auch so ein bisschen der Denkfehler,
Renate: dass man denkt, ja, KI, ich kann doch meine Prompt selber mit KI schreiben.
Renate: Fertig, ihr seid hier alle. Und das Wissen ist total nutzlos.
Renate: Wenn ich jetzt nur in ChatGPT beispielsweise gehe oder Gemini und sage,
Renate: bitte schreib mir einen Prompt.
Renate: Und ohne weiteres. Einfach nur schreib mir einen Prompt dazu.
Renate: Also da lege ich wirklich meine Hand ins Feuer, dass dieser Prompt schlecht sein wird.
Renate: Denn es gibt natürlich mehrere Modelle, wie man Prompt schreibt.
Renate: Und das heißt nicht, dass das dann automatisch den Besten findet oder den Prompt,
Renate: der wirklich darauf gut anwendbar ist. Also da ist schon, ich habe das natürlich
Renate: sehr oft schon probiert, da ist echt viel Morgs dabei.
Stella: Das heißt also auch da, wenn ihr eben den Prompt bewerten lassen wollt,
Stella: dann müsst ihr auch den Kontext wieder mit angeben.
Stella: Welche Struktur wollt ihr haben? Das heißt, es ist schon relativ umfangreich,
Stella: was ihr dann eben mit reingeben müsst, weil sonst ist es, wie Renate gesagt
Stella: hat, einfach oberflächlich.
Renate: Ja, aber also ich glaube so, das ist die Konklusio. Als Unterstützung ist das
Renate: wirklich super Mehrwert.
Renate: Aber nicht allein. Kein Alleingänger.
Stella: Das sagen wir ja immer. Und ich würde sagen, für diese Folge sind wir jetzt
Stella: tatsächlich schon am Ende angekommen.
Stella: Aber es ist nicht schlimm. Denn es gibt nächste Woche eine neue Folge.
Stella: Und da werden wir uns mal anschauen, wie ihr euren Lebenslauf mit KI optimieren, schreiben könnt.
Stella: Und ich würde sagen, das ist nicht nur für Menschen relevant,
Stella: die sich vielleicht gerade bewerben wollen.
Stella: Sondern generell, wer weiß, wofür man manchmal immer einen Lebenslauf braucht.
Renate: Also wirklich sollte und könnte man auf jeden Fall immer gebrauchen.
Stella: Und das hört ihr auf jeden Fall nächste Woche her. Deswegen auf jeden Fall abonniert
Stella: uns, damit ihr das nicht verpasst. Und abonniert auch unseren Newsletter.
Stella: Es gibt nämlich t3n MeisterPrompter auch zum Lesen in euer E-Mail-Postfach.
Stella: Die Infos dazu, die findet ihr genau wie die ganzen Texte, die wir euch hier
Stella: gerade versprochen haben, in den Shownotes.
Stella: Und dann würde ich sagen,
Renate und Stella: drei, zwei, eins, bleib sauber.
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