Bewerbung mit KI: Lebenslauf optimieren
Shownotes
Hier gibt es den ** Prompt der Woche **– aber bitte nicht mit Copy-Paste nutzen, sondern an die eigene Situation anpassen. Dafür ergänzt du alles in eckigen Klammern geschriebene durch deine persönlichen Punkte. Achte darauf, keine vertraulichen Informationen anzugeben und halte Hinweise zum Verhalten und generell zu Personen anonym.
Prompt 1: „Ich werde dich gleich nach [zukünftige Aufgabe, z.B. der Erstellung meiner Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf als [Jobtitel] …] fragen. Ich bin [… Job, Erfahrung]. Bevor wir starten, möchte ich, dass du meine Bedürfnisse und mich richtig verstehst. Frag mich maximal zehn Fragen über mich, meinen beruflichen Werdegang, meine Kenntnisse und alles, was du wissen musst, um die zukünftigen Aufgaben so gut wie möglich zu bearbeiten.“
Prompt 2: „Du bist erfahrener Bewerbungsexperte. Ich möchte auf jeden Fall zu einem Bewerbungsgespräch für folgenden Job eingeladen werden. Was sind die Top 5 Keywords in dieser Stellenbeschreibung: [Link einsetzen]“
Prompt 3: „Basierend auf den folgenden Schlüsselwörtern und Fähigkeiten aus der Jobbeschreibung (aus dem vorherigen Chatverlauf), wie könnte ich die Erfahrungen in meinem aktuellen Lebenslauf anpassen, um besser zu dieser Stellenausschreibung zu passen?“ [Lebenslauf anhängen]
Prompt 4: „Analysiere meinen Lebenslauf aus Sicht einer HR-Fachkraft aus dem Bereich [Branche einfügen]. Welche Punkte sind zu vage, welche zu schwach formuliert und wo fehlen konkrete Ergebnisse?“
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Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an meisterprompter@t3n.de oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
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Transkript anzeigen
Renate: Herzlich Willkommen zu t3n MeisterPrompter, dem Podcast,
Renate: der deine Prompts auf Hochglanz poliert.
Renate: Diese Folge wird unterstützt von Zoho. Zoho hilft dir, Prozesse zu automatisieren, Kundenbeziehungen zu managen und dein Business digital zu organisieren – alles auf einer Plattform.
Renate: Und ich sitze hier mit Stella von t3n.
Stella: Und ich sitze hier mit Renate von renate.gpt.
Renate: Heute haben wir euch ein sehr, sehr spannendes Thema mitgebracht,
Renate: was übrigens auch viele schon erfragt haben und das auch schon sehr lange.
Renate: Und mittlerweile haben wir gesagt, wir können jetzt nichts mehr machen.
Renate: Wir müssen das jetzt mal machen.
Renate: Wir müssen das jetzt angehen und vor allem zum Jahresanfang kommen.
Renate: Wir können es noch zum Jahresanfang zählen. Ja.
Renate: Denken ja viele auch darüber nach, okay, muss ich irgendwas vielleicht an meiner
Renate: beruflichen Situation ändern?
Renate: Selbst wenn nicht, und das haben wir schon angekündigt im letzten Podcast,
Renate: macht es Sinn, sich mal Gedanken zu machen, nämlich um den Lebenslauf und den
Renate: ganzen Bewerbungsprozess.
Renate: Das heißt, ihr seid jetzt hier schon mitten in einer Trilogie,
Renate: in der Bewerbungstrilogie.
Stella: Aber keine Sorge, falls ihr euch jetzt denkt, hey, jetzt drei Folgen zum Thema
Stella: Bewerbung, wir teilen das auf.
Stella: Es wird immer in den kommenden Episoden, nicht am Stück, immer mal wieder was
Stella: dazu kommen. Also auch, wie mache ich beispielsweise mein Anschreiben,
Stella: wie bereite ich mich dann wirklich auf ein Bewerbungs-, auf ein Vorstellungsgespräch vor.
Stella: Aber es ist jetzt nicht so, dass quasi die nächsten drei Folgen damit belegt
Stella: sind, sondern wir machen es abwechslungsreich, damit wirklich jeder was mitnehmen kann.
Stella: Aber heute, wie gesagt, geht es erstmal um das Thema Lebenslauf,
Stella: damit ihr alle dann auch einen aktuellen Lebenslauf möglicherweise habt. Und ich würde sagen...
Stella: Wir fangen erst mal so an. Ihr braucht, jetzt kommt vielleicht der Downer,
Stella: eine Vorlage für das, was wir mit euch vorhaben.
Stella: Das heißt, bei Null anfangen ist nicht.
Stella: Es muss mindestens irgendwie so eine Art stichpunktartige Tabelle sein,
Stella: wo euer grober Werdegang schon mal aufgelistet ist.
Renate: Genau, also das könnt ihr natürlich auch einfach schon einfach fix vorher machen.
Renate: Tendenziell hat man das ja irgendwo auf dem Rechner schwirrt sowas rum.
Stella: Seit der Schulzeit, das erste Mal angefangen.
Renate: Weiß ich nicht. Oder man exportiert es einfach von Linkedin.
Stella: Das wäre auch eine Sache. Also wenn ihr sagt, nee, ich habe gar nichts mehr
Stella: dazu, falls ihr zum Beispiel ein Linkedin-Profil habt, dann könnt ihr auch da
Stella: einfach eine PDF rausziehen und die dann erstmal so als Basis nutzen.
Renate: Genau, aber eine Sache auch noch wichtig dazu, also nehmt das nicht einfach
Renate: so, sondern eine Sache müsst ihr da mal mit aufmachen,
Renate: streicht eure personenspezifischen Daten raus, also eure Adresse,
Renate: also all das, was man eben nicht unbedingt mit einer KI teilen sollte.
Stella: Genau, also auch sowas wie Unterschriften etc. Vielleicht, wenn früher hat man,
Stella: glaube ich, immer ein Bild mit auf den Lebenslauf gemacht, auch sowas rausnehmen.
Stella: Das braucht es ja nicht unbedingt.
Stella: Aber wir haben vorbereitet für euch verschiedene Prompts.
Stella: Also es ist wieder darauf ausgelegt, dass ihr quasi so eine richtige Unterhaltung
Stella: startet mit dem KI-Chatbot eurer Wahl.
Stella: Und der Einstieg ist eigentlich der umfangreichste oder so vom Text her.
Renate: Weil es auch das Wichtigste ist. Also wenn ich jetzt zum Beispiel,
Renate: wer das schon mal probiert hat, einfach nur sage, hey, bitte mach mir ein ein
Renate: perfektes Anschreiben für die Stellenbeschreibung.
Renate: Also ChatGPT, Gemini, Claude, die können da zaubern mit Worten.
Renate: Das klingt dann alles toll, aber natürlich, das haben wir ja schon im Köpfchen stehen.
Renate: Wenn die Grundlage nicht da ist, der Kontext nicht da ist, dann ist das einfach
Renate: nur eine leere Fassade, die vielleicht nett klingt, aber jeder HRler, der da sitzt,
Renate: da sieht das wirklich instant, ist das klar, da ist nicht viel dahinter,
Renate: das ist halt nur heiße Luft und dementsprechend ist das auch wichtig,
Renate: dass wir uns da hinsetzen und dann wirklich mal ein bisschen Energie da reingeben.
Renate: Diese Grundlagen wirklich klar zu machen. So, und wie machen wir das denn jetzt?
Stella: Genau, das ist der Grundgedanke. Also bevor wir quasi gucken,
Stella: was wollen denn die anderen von mir, gucken wir jetzt erstmal zusammen mit künstlicher
Stella: Intelligenz, was will ich denn eigentlich von mir selbst?
Renate: Erst für kurz so. Erst mal das Leben klar machen. Was möchte ich?
Stella: Der Blick nach innen ist das. Wir steigen so ein. Und ihr gebt an,
Stella: dass ihr quasi großes Vorhaben habt, nämlich ich werde dich gleich nach,
Stella: da haben wir eckige Klammern gesetzt, beispielsweise einer Erstellung meiner
Stella: Bewerbungsunterlagen als Jobtitel einfügen.
Stella: Und das ist eben das Wichtige. Da müsst ihr einmal schreiben,
Stella: wo will ich denn eigentlich hin?
Stella: Danach fügt ihr an, was ihr eigentlich aktuell seid.
Stella: Aber was ihr anfordert, ist eben, dass eure Bedürfnisse richtig verstanden werden
Stella: sollen. Also was wollt ihr?
Stella: Und maximal zehn Fragen über verschiedene Punkte.
Stella: Nicht nur über euch, sondern den beruflichen Werdegang, die Kenntnisse und alles,
Stella: was eben wissenswert ist, um diese zukünftige Aufgabe, die ihr schon quasi angeteasert
Stella: habt, bestmöglich zu beantworten.
Renate: Wenn ihr das Gefühl habt, das ist noch nicht allumfänglich, dann könnt ihr immer
Renate: noch sagen, nachdem ihr die zehn Fragen beantwortet habt, gibt es noch weitere Fragen.
Renate: Also das ist natürlich ein unendliches Spiel, aber mit zehn kommst du auf jeden Fall sehr gut weiter.
Renate: So, und diese Fragen, wir haben die ja auch in den verschiedenen Modellen ausprobiert.
Renate: Und was war da so deine Erfahrung?
Stella: Also was ich ganz interessant fand, ich finde man hat an allen gesehen,
Stella: dass sie sich auf jeden Fall, also wir haben es jetzt bei Gemini,
Stella: bei Cloud und ChatGPT getestet, dass sie sich klassisch an dem Lebenslauf,
Stella: also dass das schon mal was ist, was irgendwie zieht, dass sie sich da dran
Stella: orientieren. Das fand ich erstmal gut.
Stella: Gemini hat mich plötzlich gesiezt, das konnte ich jetzt nicht nachvollziehen,
Stella: wo das auf einmal herkam.
Renate: Auf einmal in der beruflichen Kontext ist und dann sofort ins Sie überspringt.
Stella: So haben wir uns das dann erschlossen. Aber insgesamt, was eben gefragt wurde,
Stella: beispielsweise von allen dreien waren ganz konkret Kenntnisse.
Stella: ChatGPT hat auch nach Sprachen zum Beispiel gefragt, die ich spreche.
Stella: Jetzt muss ich aber auch dazu sagen, es kommt natürlich darauf an,
Stella: wir haben es quasi an mir getestet und gestaged, dass ich mich als Audio-Redakteurin
Stella: wo bewerben würde. Das heißt, die Fragen waren eben auch darauf sehr ausgelegt.
Stella: Sprich, welche Erfahrungen habe ich bei allen dreien übrigens im Bereich Audio?
Stella: Was waren vielleicht herausragende Projekte? All sowas. Das wird natürlich bei
Stella: euch was anderes sein, wenn ihr
Stella: euch mal, nehme ich mal an, in eine andere Richtung beruflich orientiert.
Renate: Ja, auf jeden Fall. Und die Fragen, genau, die beantwortet ihr dann schön und dann geht es weiter.
Renate: Nämlich jetzt nimmt es schon langsam Fahrt auf und wird spezifischer,
Renate: denn wir können natürlich, also tendenziell hat man ja eine Stellenanzeige,
Renate: auf die man sich schon bewerben möchte und diese Stellenanzeige könnt ihr dann nehmen.
Renate: Also ihr kopiert die einfach raus oder nehmt den URL, wenn es eine öffentliche
Renate: Stellenanzeige ist und dann könnt ihr schreiben quasi als nächstes.
Renate: Also ihr könnt direkt in dem Chat bleiben auch und schreibt einfach,
Renate: okay, du bist erfahrener Bewerbungsexperte. Also wir geben ja eine Rolle.
Renate: Ich möchte auf jeden Fall zum Bewerbungsgespräch für folgenden Job eingeladen werden.
Renate: Also hier geben wir auch schon mal ganz klar wieder, okay, was ist unser Ziel?
Renate: Und dann, und das ist halt eben jetzt die Aufgabe davon, was sind die Top 5
Renate: Keywords in dieser Stellenbeschreibung?
Renate: Das ist jetzt hier auch nochmal wichtig für den weiteren Verlauf.
Renate: Das heißt, dann kopiert ihr die Stellenanzeige rein.
Renate: Und das KI-Modell gibt euch quasi die fünf wichtigsten Begriffe,
Renate: die fünf wichtigsten Dreh- und Angelpunkte aus dieser Stellenbeschreibung.
Renate: Denn wir müssen natürlich, also kleiner schon mal, Blick in die Zukunft.
Renate: Was machen wir denn, wenn wir einen Lebenslauf oder ein Anschreiben auch machen?
Renate: Dann passen wir das natürlich so ein bisschen an die Stellenbeschreibung an
Renate: und deswegen können wir das nicht unabhängig voneinander machen.
Renate: Also es macht viel mehr Sinn, da schon die Grundlage aufzusetzen.
Renate: Okay, jetzt haben wir schon die Grundlage, was sind wir, was wollen wir,
Renate: aber wir setzen auch schon die Grundlage, okay, was will denn der Job?
Renate: Und die beiden Sachen kommen dann im nächsten Schritt zusammen.
Stella: Genau. Im dritten Schritt machen wir es dann so, dass ihr wirklich imprompt
Stella: auch angebt, also basierend auf den Schlüsselwörtern,
Stella: die ihr da erarbeitet habt und den Fähigkeiten, die ihr ja quasi im vorherigen
Stella: Schritt damals erarbeitet hattet, nämlich was ihr eben für Fähigkeiten habt,
Stella: für Kenntnisse etc., da bittet ihr darum, den aktuellen Lebenslauf,
Stella: den ihr, wie wir eingangs gesagt haben, beispielsweise als PDF anhängt,
Stella: anzupassen, um eben optimal zu dieser Stellenausschreibung quasi ja ein Fit zu sein.
Renate: Ja, es ist relativ häufig so, dass wenn man so noch diese alte Schule von Lebensläufen
Renate: auch macht, dann schreibt man da halt so Sachen rein, die vielleicht einfach
Renate: nicht relevant sind dafür.
Renate: Also jetzt zum Beispiel auch Hobbys fällt mir gerade so ein,
Renate: was man halt für Hobbys da reinschreibt.
Renate: Also ob man überhaupt Hobbys reinschreibt, das ist ja nochmal zweitens.
Renate: Aber ich kenne also da viele Lebensläufe, da steht Hobbys drin und wenn die
Renate: Hobbys dann wirklich überhaupt gar nichts damit zu tun haben,
Renate: es sei denn, es zeichnet jetzt deine Persönlichkeit extrem aus, aber falls nicht,
Renate: da muss man ja, also ist da einfach so viel Potenzial noch da,
Renate: wo man schon zeigen kann, hey, ich bin die perfekte Person für diesen Job.
Stella: Genau, also darum geht es uns, dass man das Ganze eben anpasst.
Stella: Das ist jetzt natürlich keine Bewerbungsberatung, also ob ihr jetzt beispielsweise
Stella: Hobbys einfügt, ob ihr es lasst, das steht nochmal auf einem anderen Blatt,
Stella: sondern es geht eben darum, dass ihr einfach möglichst gut euren Lebenslauf
Stella: dann strukturiert, modern macht,
Stella: damit ihr damit dann übrigens auch im nächsten Schritt, wir wollen ja ein wirkliches
Stella: Paket erstellen, nämlich aus Bewerbung und Anschreiben und das ist dann eben
Stella: für eine der folgenden Bewerbungsfolgen auch Thema, nämlich wie ihr dann damit
Stella: auch wirklich weitermacht, um ein passendes Anschreiben zu erstellen.
Renate: Genau, aber wir sind jetzt noch beim Lebenslauf und dann habt ihr quasi nochmal,
Renate: also das passt dir natürlich an, also beim Lebenslauf und Bewerbungsschreiben
Renate: allgemein, das werden wir euch noch sehr häufig jetzt auch nochmal mehr sagen,
Renate: Copy-Paste, wir drücken wieder den kein-Copy-Paste-Button, denn das
Renate: Nee, das machen wir nicht. Und vor allem, das ist einfach, also mir wäre das
Renate: viel zu heikel, viel zu risikoreich, wenn da ein Fehler passiert und dann halluziniert
Renate: es quasi und fügt irgendwas ein, weil es halt keine Infos von dir darüber erhalten hat.
Renate: Dann steht da irgendwas, was überhaupt nie so passiert ist. Wie willst du das denn rechtfertigen?
Stella: Oder auch, wer vielleicht sagt, okay, faktisch ist es richtig, was da steht,
Stella: in Anführungszeichen, aber es ist zu generisch oder auch der Klassiker,
Stella: es ist immer noch so, dass KI insbesondere teilweise diese langen Spiegelstriche,
Stella: die Gedankenstriche einsetzt, was die meisten Menschen eher weniger in ihrem
Stella: Sprachgebrauch so wirklich tun, gerade nicht bei Anschreiben oder auch beim Lebenslauf.
Stella: Dementsprechend achtet auf sowas. Es ist eine Hilfestellung,
Stella: quasi diesen ersten Anschub zu geben. Aber es ist kein vollständiger Ersatz.
Renate: Genau, aber was ich halt dann noch machen kann.
Stella: Übrigens auch kein Designersatz. Entschuldige, ich wollte nicht ins Wort fallen.
Stella: Aber das ist natürlich auch noch ein Teil beim Lebenslauf.
Stella: Das ganze Layout zu gestalten, ist nochmal was anderes. Wir beschäftigen uns
Stella: hier mit der inhaltlichen Ebene.
Renate: Ja, auf jeden Fall. Und dann können wir noch sagen, okay,
Renate: analysiere meinen Lebenslauf, also den wir dann noch mal ein bisschen mehr angepasst
Renate: haben, Aus Sicht einer HR-Person, welche Punkte sind zu vage,
Renate: welche zu schwach formuliert und wo fehlen konkrete Ergebnisse,
Renate: denn das ist auch nochmal wichtig.
Renate: Das habe ich ehrlich gesagt erst im Laufe der Jahre irgendwann gelernt,
Renate: dass ich das natürlich mit Ergebnissen, also dass ich nicht nur sage,
Renate: ja, ich habe das gemacht, sondern auch, was genau ist da passiert,
Renate: was war das Resultat beispielsweise von manchen Sachen.
Renate: Und da kann ich mir natürlich auch nochmal Rückmeldungen einholen.
Stella: Vielleicht sogar auch ergänzend, nicht nur anzufragen von jemandem aus dem HR-Bereich,
Stella: sondern auch aus der entsprechenden Branche, wenn ihr eben feststeht,
Stella: damit ihr da auch nochmal den Fokus habt.
Renate: Ja, genau. Also das macht auf jeden Fall Sinn.
Renate: Und dann schaut ihr natürlich nochmal wirklich mit einem kritischen Auge selbst
Renate: drüber und passt das wirklich nochmal exakt an euch an.
Renate: Wie gesagt, Bindestreche in Maß.
Renate: Wenn ihr die, ich erhalte da öfter mal so Nachfragen, so ja,
Renate: aber ich benutze die im Sprachgebrauch, darf ich das jetzt nicht mehr machen?
Renate: Also wenn du das vorher gemacht hast, dann du wirst es ja vorher nicht in jedem
Renate: Satz gemacht haben, so wie das manchmal exorbitant genutzt wird,
Renate: bei beispielsweise Chachepity, ne, aber ja,
Renate: Wir gucken natürlich auch da drauf und dass es auch einfach natürlich deine Tonalität hat.
Renate: Wenn ihr den Podcast schon länger hört, dann wisst ihr natürlich auch,
Renate: wie ihr eure Tonalität überhaupt selber auch nochmal analysiert.
Renate: Das wäre hier auch wichtig.
Renate: Aber das macht natürlich, ist nochmal wichtiger, in dem Anschreiben,
Renate: das schauen wir uns im nächsten Teil der Trilogie dann an.
Stella: Genau, um genau zu sein übernächste Woche. Denn nächste Woche haben wir eine
Stella: Folge für euch, wie ihr Community-Management, also insbesondere den Umgang
Stella: vielleicht mit schwierigen Kommentaren oder wenn ihr mal nicht wisst,
Stella: oh Gott, was soll ich denn darauf jetzt Vernünftiges antworten,
Stella: wie ihr genau mit solchen Fällen umgeht, wie KI dabei unterstützt,
Stella: das hört ihr hier an dieser Stelle nächste Woche.
Stella: Und damit ihr uns bis dahin nicht vermisst, wollen wir euch nochmal wärmstens
Stella: unseren Newsletter von t3n MeisterPrompter empfehlen.
Stella: Die Infos dazu, damit ihr euch direkt anmelden könnt, findet ihr in den Shownotes.
Stella: Genauso wie diese ganzen Promptvorlagen, die wir euch hier quasi dargelegt haben.
Stella: Und damit ihr die nächsten Folgen, ob Bewerbung oder Community Management,
Stella: nicht verpasst, dürft ihr natürlich auch nicht vergessen, auf Abbonieren zu drücken. So ist es halt.
Renate: Ja, ich nicke.
Stella: Sieht mal ein guter Podcast. Renate nickt.
Renate: Ist so ein Untertitel da.
Stella: Und ich würde sagen, bis nächste Woche und
Renate und Stella: drei, zwei, eins, bleib sauber!
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