Aufgeräumte Ziele: Wie planst du dein Jahr realistisch und motivierend?
Shownotes
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Hier gibt es die ** Prompts der Woche **– aber bitte nicht mit Copy-Paste nutzen, sondern an die eigene Situation anpassen. Dafür ergänzt du alles in eckigen Klammern geschriebene durch deine persönlichen Punkte. Achte darauf, keine vertraulichen Informationen anzugeben und halte Hinweise zum Verhalten und generell zu Personen anonym.
Prompt 1: „Beschreibung: [xxxx]
Basierend auf meiner Beschreibung: Stelle mir zuerst 5–7 gezielte Rückfragen zu meinem aktuellen Alltag, meinem Energielevel, meiner Arbeitsweise, meinen Prioritäten und meinen persönlichen Wünschen. Warte auf mein Feedback und beschreibe danach meinen idealen, aber realistisch erreichbaren Alltag ein Jahr von heute. Beachte das:
- kein Wunschdenken
- keine überhöhten Routinen
- nur Verhaltensweisen, Arbeitsstrukturen und Tagesabläufe, die tatsächlich möglich sind
- Fokus auf Klarheit, Energie, Prioritäten und Lebensqualität Das Ziel: Ein realistischer Alltag, der als Grundlage für meine Jahresziele dient.“
Prompt 2: „Leite aus diesem idealen Tag 5 konkrete Ziele nach dem Smart-Prinzip für die nächsten 6 Monate ab. Jedes Ziel braucht zusätzlich:
- einen klaren Grund (Warum?)
- eine überprüfbare Formulierung
- einen ersten, realistisch machbaren Schritt.“
Prompt 3: „Analysiere meine Ziele und priorisiere sie nach:
- Wirksamkeit
- Energieaufwand
- Wahrscheinlichkeit, dass ich sie wirklich durchhalte. Gib mir einen klaren Fokusbereich 1–2–3.“
Prompt 4: „Welche drei Verhaltensweisen, Gewohnheiten oder Muster muss ich bewusst nicht mehr tun, um meinen idealen Alltag umzusetzen? Formuliere 3 Anti-Ziele so konkret wie möglich.“
Prompt 5: „Erstelle mir einen realistischen 30-Tage-Umsetzungsplan basierend auf meinen priorisierten Zielen und Anti-Zielen. Fokus: klare Wochenstruktur, minimale Schritte, echte Umsetzbarkeit.“
Schreib uns gern, welche Prompts wir aus deiner Sicht behandeln sollen. Entweder per E-Mail an meisterprompter@t3n.de oder via Instagram. Renate findest du unter @renate.gpt, Stella schreibst du über @t3n_magazin.
Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du hier.
Transkript anzeigen
Stella: Schön, dass ihr eingeschaltet habt zu einer neuen Folge von t3n MeisterPrompter
Stella: und vielleicht hört ihr uns ja sogar Heiligabend, aber wann auch immer ihr uns
Stella: hört, wir hoffen, ihr habt schöne Feiertage.
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Stella: Und wer sind wir eigentlich? Ich sitze hier zugeschaltet mit Renate von renate.gpt.
Renate: Und ich sitze hier mit Stella von t3n.
Stella: Und wir haben euch heute quasi so für hoffentlich ruhige, besinnliche Feiertage
Stella: viele Prompts eigentlich mitgebracht.
Stella: Eine richtige Promptkette, so eine Art Unterhaltung, die wir für euch vorgebaut
Stella: haben mit ChatGPT, Google Gemini, Cloud, dem KI-Chatboard eures Vertrauens in
Stella: Anführungszeichen. Wir haben ehrlich gesagt überlegt, ob wir einfach so eine
Stella: Reflektionsfolge machen.
Stella: Aber da sind wir in der Vorbereitung drauf gekommen und dachten,
Stella: kommt, ihr könnt euch selber fragen, was lief gut, was lief nicht so gut,
Stella: was wollt ihr anders machen?
Stella: Und dieser Andersmachen-Punkt, den haben wir uns jetzt in dieser Episode ganz genau angeschaut.
Renate: Genau, also es geht eigentlich darum, die besten Ziele, also passend auch für
Renate: dein Vision Board abzuleiten.
Renate: Und ich muss echt sagen, ich liebe das.
Renate: Also bei mir ist das wirklich eine Tradition auch, dass ich mich jetzt Ende
Renate: des Jahres wirklich hinsetze auf den Hosenbosen, überlege, okay,
Renate: was möchtest du nächstes Jahr erreichen und was musst du dafür auch machen?
Renate: Und das war auch im letzten Jahr schon echt ein ziemlicher Trend,
Renate: würde ich jetzt mal sagen, das natürlich auch KI-gestützt zu machen.
Renate: Das heißt, dieser, vielleicht sagt ihr euch auch noch was, dieser Day in a Life Prompt.
Renate: Und den haben wir noch ein bisschen erweitert und euch daraus jetzt einen Fünf-Stufen-Plan gemacht.
Renate: Und ich sage es euch, der hat es echt in sich.
Renate: Also, weil man davon auch wirklich extremst viel mitnehmen kann,
Renate: also ihr könnt euch schon darauf freuen, wenn ihr diesen Ablauf macht,
Renate: diesen fünf Stufen prompt,
Renate: dass ihr am Ende wirklich ganz genau wisst, ah, was muss ich denn machen,
Renate: um meine Ziele zu erreichen und die jetzt nicht einfach so im luftleeren Raum sind.
Renate: So, jetzt wollen wir nicht so lange, nicht so viel schnacken,
Renate: wollen jetzt hier ins Doing kommen.
Renate: Also, ich habe schon gesagt, es ist ja ein Fünf-Stufen-Prompt.
Renate: Stella, womit starten wir denn?
Stella: Wir starten erst mal mit der Ausgangslage. Das heißt, ihr oder du,
Stella: die diesen Prompt jetzt testet, muss eben erst mal angeben, ja, wer bist du eigentlich?
Stella: Also beispielsweise, wie arbeitest du? Bist du selbstständig?
Stella: Was 20, 25, was hat nicht gut funktioniert? Sprich, du machst so eine eigentliche,
Stella: so eine kleine Personenbeschreibung, vielleicht ist da, stell dir vor,
Stella: du würdest das einem Coach erzählen.
Stella: Ganz gut, nämlich wir wollen ja darauf hinkommen, dass du eben ganz konkrete Ziele für 2026 hast.
Stella: Das heißt, du schreibst erstmal einen kleinen Upsorts oder gern auch Bullet
Stella: Points über dich und danach schreibst du basierend auf meinem Kontext oben,
Stella: stellst du erst fünf bis sieben gezielte Rückfragen zu meinem aktuellen Alltag, meinem Energielevel,
Stella: meiner Arbeitsweise, meinen Prioritäten und meinen persönlichen Wünschen.
Stella: Und das dient eben da zum ersten Schritt, deine Ausgangstage bestmöglich eigentlich
Stella: zu analysieren mit Hilfe von KI.
Renate: Genau, also wir können natürlich auch, also ganz logisch gesagt wäre es,
Renate: okay, wir müssen natürlich KI wirklich extremst gut unseren Ist-Zustand beschreiben
Renate: und auch unseren Soll-Zustand und was uns wichtig ist.
Renate: Also das sind die Sachen, die wir eigentlich vorher schon so ein bisschen mitgeben
Renate: müssen. So, hey, was machst du denn gerade? Wo willst du hin?
Renate: Und welche Werte sind dir wichtig? Das ist jetzt easy gesagt,
Renate: aber ich sage es euch, wenn man es halt dann wirklich macht,
Renate: dann fällt einem erst mal auf, wie schwierig das ist, das wirklich gut zu formulieren.
Renate: Deswegen ist diese Mischung jetzt extremst gut in dem Front,
Renate: weil auf der einen Seite könnt ihr erst mal sagen, was euch wichtig ist oder
Renate: was ihr eben darüber schon wisst, was ihr gut formulieren könnt.
Renate: Und auf der anderen Seite triggern wir dann nochmal KI, uns wirklich Fragen
Renate: zu stellen, damit eben auch nichts verloren geht.
Stella: Genau. Und im nächsten Schritt, das ist nämlich ganz wichtig,
Stella: wir hatten ja eingangs gesagt, dass es wirklich diese Promptfolge ist darauf
Stella: ausgelegt, dass ihr quasi eine richtige Unterhaltung, ein Chat die ganze Zeit fortführt.
Stella: Deswegen schreibt direkt in eurem ersten Prompt mit dazu, warte auf mein Feedback
Stella: und beschreibe danach meinen idealen, aber realistisch erreichbaren Alltag ein
Stella: Jahr von heute entfernt.
Stella: Das ist eben wichtig, gerade auch klarzumachen am Anfang, warte erst auf mein
Stella: Feedback und dann beschreibt danach meine Ideale, weil ihr habt ja in erster
Stella: Linie, denkt dran, diese Rückfragen angefragt, sonst kommt alles auf einen stark
Stella: und macht gar nicht viel Sinn.
Stella: Also immer diese Struktur von vornherein vorgeben, das ist sehr, sehr wichtig.
Stella: Und wir haben noch auch ein bisschen, wir kennen ja das ein oder andere KI-System,
Stella: was dann immer sehr optimistisch, sehr lobend ist und euch dann vielleicht so
Stella: fühlen lässt, als würdet ihr ganz, ganz viel schaffen.
Stella: Ich meine, wir glauben an euch, aber grenzt das ein bisschen vorher ein.
Stella: Wir haben nämlich noch so eine kleine Liste für euch angefügt mit quasi Vorgaben,
Stella: die auf jeden Fall nicht gemacht werden sollen.
Renate: Genau, also dass wir so sagen, hey, bitte kein Wunschdenken,
Renate: keine überhöhten Routinen, nur Verhaltensweisen, Arbeitsstrukturen und Tagesabläufe,
Renate: die tatsächlich möglich sind.
Renate: Also, damit es jetzt nicht sagt, ja, okay, jetzt jeden Tag drei Stunden lang
Renate: Sport machen, wenn man bis jetzt noch nichts gemacht hat, ist das jetzt wahrscheinlich
Renate: nicht das Realistischste.
Renate: Von daher ist dieser erste Abschnitt, also dieser erste Prompt-Teil, ist extremst wichtig.
Renate: Natürlich, das ist die Grundlage und das ist halt dieses A Day in the Life.
Renate: Also ich fand es wirklich sehr, sehr spannend. Im letzten Jahr war das eben auch so.
Renate: Es kann auch wirklich, muss da wirklich vorwarten. Das ist schon was Emotionales,
Renate: auch wenn du siehst, ah krass, so könnte mein Tag aussehen.
Renate: Und das ist ja genau das, was ich mir vorstelle.
Renate: Also auch aus psychologischer Perspektive ist das nämlich nicht verkehrt,
Renate: sich schon mal so ein bisschen in die Lage zu versetzen. Wie könnte es sich anfühlen?
Renate: Hat man dann nochmal eine ganz andere Motivation auch dahingehend,
Renate: das zu erreichen, weil man schon sich vorgestellt hat, so würde sich das anfühlen.
Stella: Genau, das ist ja genau dieses Thema Visualisierung. Übrigens,
Stella: wir haben jetzt natürlich viel gesagt, wie dieser erste Prom zum Beispiel aussieht,
Stella: aber ihr findet natürlich auch alles wieder als Vorlage zum Kopieren in den Shownotes.
Stella: Aber ihr kennt das, wir lassen immer die Lücken, alles, was von euch persönlich
Stella: kommen muss, Das müsst ihr natürlich einsetzen. Das wissen wir.
Renate: Genau.
Stella: Und dann geht es eigentlich weiter mit Stufe 2.
Renate: Also dann geht es natürlich darum, okay, was müssen wir da jetzt machen,
Renate: also um das zu erreichen. Das heißt, aus diesen,
Renate: idealen Alltag in einem Jahr müssen wir die Ziele ableiten.
Renate: Das heißt, dann sagen wir, leite aus diesem idealen Tag fünf konkrete Ziele
Renate: nach dem SMART-Prinzip.
Renate: Also das ist quasi ein System, wie man eben wirklich greifbare Ziele formuliert.
Stella: Jede Buchstabe steht eben für einen Begriff. Also zum Beispiel spezifisch,
Stella: messbar, attraktiv, realistisch und terminiert.
Stella: Das ist das, was ihr damit quasi so anfordert.
Renate: Dann sagen wir, das quasi nach diesem Prinzip für die nächsten sechs Monate.
Renate: Weil da ist auch natürlich, sechs Monate sind viel greifbarer als jetzt ein
Renate: Jahr. Das klingt schon wieder so weit weg.
Renate: Und dementsprechend macht es mehr Sinn, das eben ein bisschen kleiner zu stellen.
Renate: Und dann auch noch dazu zusätzlich, dass man sagt, Jedes Ziel braucht zusätzlich
Renate: einen klaren Grund, wir müssen ja wissen, warum machen wir das,
Renate: eine überprüfbare Formulierung und einen ersten realistisch machbaren Schritt.
Renate: Auch das wieder, damit wir einfach wirklich das Gefühl haben,
Renate: okay, wir können das starten und es klingt jetzt nicht so wie dieses typische
Renate: im neuen Jahr essig gesund.
Renate: Da können wir relativ wenig mit anfangen, weil das ist halt ein extremst weit gefasstes Ziel.
Stella: Was vielleicht auch wichtig ist für euch zum Verständnis, wir tasten uns immer weiter vor.
Stella: Wir haben quasi jetzt oben in der Visualisierung angefangen,
Stella: gehen jetzt immer tiefer rein, weil jetzt beschäftigen wir uns,
Stella: weil ihr werdet jetzt verschiedene Ziele ausgespuckt bekommen hoffentlich.
Stella: Und jetzt geht es weiter. Die müsst ihr natürlich auch priorisieren.
Stella: Und unser finales Ziel ist, da für
Stella: euch wirklich einen 30-Tage-Plan rauszukriegen, den ihr umsetzen könnt.
Stella: Aber das ist erst Stufe 5, deswegen Stufe 3. Jetzt gucken wir erst nochmal auf die Priorisierung.
Renate: Jetzt geht es natürlich darum, und das ist natürlich aber auch nochmal wichtig,
Renate: bevor wir jetzt in Stufe 3 starten, also ihr habt da auch ein bisschen was,
Renate: das ist jetzt nicht, wir lassen KI alles machen, drücken auf ein Knöpfchen,
Renate: dann kommen unsere Ziele da raus.
Renate: Da haben wir schon auch noch ein Wörtchen mitzureden. Das heißt,
Renate: wenn da Ziele rauskommen, wo ihr sagt,
Renate: Ja, nee, das ist es noch nicht.
Renate: Dann gebt da Feedback und sagt Ziel 5, bitte austauschen gegen,
Renate: weiß ich nicht, was anderes mehr oder weniger, wenn euch da ein Thema wichtiger ist.
Renate: Bitte arbeitet da wirklich aktiv mit und lasst da nicht einfach alles nur machen
Renate: und sagst so, ja, passt schon, dann das wird natürlich auch nichts.
Stella: Genau, deswegen auch die überprüfbaren Formulierungen. Also auch da schaut genau
Stella: drauf, was kommt da raus. und wie du beschrieben hast, einfach nochmal nachfragen, nochmal anpassen.
Stella: Wenn ihr dann eines, vielleicht, ich wollte sagen eines Tages,
Stella: so lange soll es nicht dauern, aber wenn ihr dann merkt, okay,
Stella: dieser Chat, in dem ich mich gerade befinde, der wird immer länger,
Stella: ist es auch irgendwann hilfreich, nochmal vielleicht was rauszukopieren und neu zu starten.
Renate: Aber falls da noch alles fein ist, gehen wir weiter eben mit dieser Priorisierung.
Renate: Das heißt, wenn da die Ziele rausgekommen sind, diese fünf Ziele und ihr sagt,
Renate: ja, okay, die passen dann so alle fein, Dann könnt ihr sagen, okay,
Renate: analysiere meine Ziele und priorisiere sie nach Wirksamkeit,
Renate: Energieaufwand und der Wahrscheinlichkeit, dass ich sie wirklich durchhalte
Renate: und gebe mir dann einen klaren Fokusbereich,
Renate: wo der Fokus einfach drauf liegt, damit man da natürlich wissen kann, okay,
Renate: das sind jetzt die Hochzeiten, auf denen ich tanze und es sind nicht alle Hochzeiten,
Renate: auf denen man da tanzt, sondern da kann man dann wirklich den Fokus draufziehen.
Stella: Und danach, wenn ihr quasi schon mal so eine kleine Liste habt mit Prioritäten,
Stella: geht es aber auch nochmal um die andere Richtung.
Stella: Wir haben jetzt vier darüber gesprochen oder vier drehen die Promts darum,
Stella: hey, was möchte ich denn?
Stella: Aber es ist auch wichtig, in dem Prozess nochmal zu gucken, hey,
Stella: was möchte ich denn nicht mehr? Und das ist eben genau diese vierte Stufe in Anführungszeichen.
Stella: Da fragt ihr nämlich gezielt drei Verhaltensweisen, Gewohnheiten oder auch Muster
Stella: ab, die ihr vielleicht mittlerweile entdeckt habt, die ihr nicht mehr haben wollt.
Stella: Und auch da bittet ihr wieder um konkrete Ziele, aber quasi so ein Ziel,
Stella: was ihr nicht erreichen wollt.
Stella: So müsst ihr euch das dann quasi vorstellen.
Renate: Ja, aber halt Sachen, ja, die
Renate: man halt nicht mehr machen will und das ist aber so, das ist so wichtig.
Renate: Ich sehe das extremst bei mir auch, dass ich jedes Jahr,
Renate: es hilft ja nichts, einfach sich neue Ziele mit immer auf die Agenda zu schreiben,
Renate: wenn du trotzdem noch, also wenn du dann trotzdem noch einen Workload von jetzt
Renate: ja schon 150 Prozent hast,
Renate: kannst du nicht davon ausgehen, dass, ah, jetzt nehme ich einfach noch Ziele
Renate: dazu und dann erreiche ich alle. Also so funktioniert es halt nun mal nicht.
Renate: Da muss man auch schreckt sagen, okay, das kann ich dann aber nicht mehr machen,
Renate: wenn ich das erreichen möchte.
Renate: Und deswegen ist das wirklich absolut unterschätzt, dass man diese Anti-Ziele wirklich formuliert.
Stella: Genau, einfach damit ihr auch nicht in eine Überforderung kommt.
Stella: Also das ist uns auch wichtig an der Stelle.
Stella: Es geht jetzt darum, quasi das Reflektieren auszuweiten und mit Zielen zu untermauern,
Stella: die euch auch beruflich weiterbringen sollen.
Stella: Das ist jetzt auch nicht so gedacht, dass ihr euch da privat sonst wohin optimiert,
Stella: sondern wir haben da den beruflichen Fokus. Was wollt ihr erreichen?
Stella: Aber jetzt kommen wir zur fünften Stufe, nämlich zu unserem 30-Tage-Plan,
Stella: wo wir das alles, was wir vorher mit diesen ganzen Prompts erfragt haben,
Stella: von Antizielen und wirklichen Zielen, ja, umsetzen wollen eigentlich.
Stella: Und da muss ich sagen, der Prompt ist eigentlich recht kurz jetzt im Vergleich zu den anderen.
Renate: Ja, schon, weil es halt quasi jetzt wirklich alles verbindet,
Renate: was wir schon davor erarbeitet haben.
Renate: Aber da sagen wir jetzt wirklich ganz easy, mehr oder weniger,
Renate: erstellen wir einen realistischen 30-Tage-Umsetzungsplan, basierend auf den
Renate: priorisierten Zielen und Antizielen.
Renate: Und der Fokus liegt eben auf einer klaren Wochenstruktur mit minimalen Schritten
Renate: und echter Umsetzbarkeit, dass man nämlich wirklich eben nicht in die Überforderung
Renate: kommt, sondern wirklich ganz genau weiß, ah,
Renate: diese Mini-Schritte muss ich gehen, um langfristigen Erfolg zu haben.
Stella: Wenn ihr mögt, könnt ihr natürlich auch noch anfügen, euch das vielleicht als
Stella: Tabelle ausgeben zu lassen, je nachdem.
Stella: Aber das ist dann zumindest erstmal das, mit dem ihr vielleicht hoffentlich
Stella: ganz gut arbeiten könnt.
Stella: Zumindest war das jetzt unsere Idee, dieses Thema Reflexion und Zielfindung
Stella: für 2026 mit KI möglichst sinnvoll umzusetzen.
Renate: Ihr könnt uns natürlich sehr gerne ein Feedback geben, wie es bei euch gelaufen
Renate: ist. Und könnt ihr gerne entweder hier kommentieren oder ihr schreibt uns eine Mail.
Stella: Und zwar an meisterprompter.t3n.de. Auch diese E-Mail-Adresse findet ihr in
Stella: den Shownotes, genauso wie unsere Social-Kontakte, also von Renate und von mir über das t3n Magazin.
Stella: Da könnt ihr uns auch sehr gerne Feedback schicken und kommentieren.
Stella: Geht leider nur bei Youtube und Spotify aktuell.
Stella: Also da müsstet ihr sonst eben ausweichen auf die anderen Möglichkeiten,
Stella: was ihr aber auch auf jeden Fall machen solltet.
Stella: Ob ihr uns jetzt Weihnachten hört oder später zwischen den Jahren,
Stella: dann abonniert uns, damit ihr die nächste Folge nicht verpasst.
Stella: Da haben wir nämlich eine Zuschrift von einem Hörer bekommen und werden uns
Stella: mal das Thema Shortcodes angucken.
Stella: Oder eher gesagt Shortcuts, das ist der richtige Begriff.
Stella: Um eben möglichst schnell Prompts einfügen zu können.
Stella: Also seid auf jeden Fall dabei und deshalb abonniert uns und lasst uns eine Bewertung da.
Renate: Und bis dahin, habt wunderschöne Feiertage mit euren Liebsten und uns bleibt
Renate: gar nicht mehr so viel zu sagen.
Renate: Außer
Renate und Stella: 3, 2, 1, bleib sauber.
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